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Danke für die links und ja, mit dem Stoppuhr Test sollte man den input lag relativ genau rausbekommen, ist aber natürlich etwas Aufwand und man braucht einen CRT.
Laut c't (Heft 6 glaub ich) müsste man aber einen input lag von ca. 50ms auch außerhalb von Spielen merken, "die Maus fühlt sich wie an einer Gummischnur an". Deswegen dachte ich, das das dem einen oder anderen L220x Besitzer schon aufgefallen sein müsste. Mir kommt die Messung mit den 58ms auf der tschechischen Seite viel zu hoch vor.
Laut c't (Heft 6 glaub ich) müsste man aber einen input lag von ca. 50ms auch außerhalb von Spielen merken, "die Maus fühlt sich wie an einer Gummischnur an". Deswegen dachte ich, das das dem einen oder anderen L220x Besitzer schon aufgefallen sein müsste. Mir kommt die Messung mit den 58ms auf der tschechischen Seite viel zu hoch vor.
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Originally posted by FireFish
Laut c't (Heft 6 glaub ich) müsste man aber einen input lag von ca. 50ms auch außerhalb von Spielen merken, "die Maus fühlt sich wie an einer Gummischnur an". Deswegen dachte ich, das das dem einen oder anderen L220x Besitzer schon aufgefallen sein müsste. Mir kommt die Messung mit den 58ms auf der tschechischen Seite viel zu hoch vor.
Also von dem tscheschisch habe ich nur 58ms verstanden, ob das nun max oder Durchschnitt sein soll, keine Ahnung. Ich nutze den Trackpoint der Notebooks und damit habe ich keine Gummischnur, das mag eventuell mit einer externen Maus mit hohen DPI anders aussehen.
Da ich aber im Vergleich zu 24" hier kein Lag bemerke ist es entweder wirklich kleiner wie bei dem Finnen gemessen oder es faellt wegen der hoeheren Pixeldichte nicht so sehr auf, dass es einen Nichtgamer mitbekommt.
Eventuell aeussert sich noch ein anderer Besitzer, der auch mit einer Maus Erfahrungen gemacht hat.
Hab mir jetzt auch so ein Gerät zugelegt. Sehr schönes Teil. Eine Verzögerung kann ich bis jetzt nicht feststellen. (Im Vergleich zu meinem alten CRT, der noch parallel betrieben wird.) Pixelfehler hat er auch keine, absolut Scharf, Schrift ist groß genug und die Qualität ist TOP! Lediglich der rechte Bildrand sieht minimal dunkler aus. Kann aber auch nur Zufall sein und an den Seiten liegen, die ich mir damit anschaue.
Allerdings hatte mein Gerät den leichten Rotstich mit der Grundeinstellung auch. Lies sich aber problemlos über das SoftOSD beheben. Mich würde an dieser Stelle mal interessieren, welche Werte ihr da eingestellt habt. Oder gibt es jemand der sowas professionell messen kann und dann die optimalen Werte posten kann? (Kenne mich da nicht aus und weiß nicht wie sowas funktioniert.)
Hier mal meine Einstellungen, nach den ersten Tests:
Helligkeit: 10%
Kontrast: 75%
Rot: 100%
Grün: 36%
Blau: 52%
Rotschwarz-Stufe: 0%
Grünschwarz-Stufe: 13%
Blauschwarz-Stufe: 21%
Werde mir in den nächsten Tagen ein zweites Gerät bestellen, sollte nicht noch irgendein Problem auftauchen.
Allerdings hatte mein Gerät den leichten Rotstich mit der Grundeinstellung auch. Lies sich aber problemlos über das SoftOSD beheben. Mich würde an dieser Stelle mal interessieren, welche Werte ihr da eingestellt habt. Oder gibt es jemand der sowas professionell messen kann und dann die optimalen Werte posten kann? (Kenne mich da nicht aus und weiß nicht wie sowas funktioniert.)
Hier mal meine Einstellungen, nach den ersten Tests:
Helligkeit: 10%
Kontrast: 75%
Rot: 100%
Grün: 36%
Blau: 52%
Rotschwarz-Stufe: 0%
Grünschwarz-Stufe: 13%
Blauschwarz-Stufe: 21%
Werde mir in den nächsten Tagen ein zweites Gerät bestellen, sollte nicht noch irgendein Problem auftauchen.
Also ich hatte auch diesen Monitor vor kurzer Zeit. Mittlerweile habe ich ihn nicht mehr und ihn wieder zurückgeschickt.
Ich möchte euch jetzt mal meine Erfahrungen schildern. Zunächst einmal muss ich dazu sagen, dass ich vorher einen Standard 19" Dell-TFT benutzt habe. Da ich den Dell weggegeben habe, brauchte ich zwanglsäufgerweise einen neuen Monitor. Meine Zwecke sind in der Regel "normal", d. h. hauptsächlich im Dateisystem browsen, im Internet surfen, Text- und Kalkulationensprogramme benutzen, gelegentlich einen "Film" schauen. Keine Bildbearbeitung.
Warum hatte ich mich für den Lenovo entschieden? Zum Einen wollte ich einen "IBM"-Monitor, da ich selbst ein Thinkpad T60-Benutzer bin. Ich wollte mein System IBM/Lenovo konform machen. Gerade zu dieser Zeit kam das neue L220x auf den Markt und bei der Produktbeschreibung stand, dass es mit allen Thinkpad-Modellen kompatibel sei. Ich dachte mir, dass das doch ideal wäre.
Die Produktspezifikation fand ich auch sehr überzeugend und zukunftssicher mit 1920x1080 Auflösung, Full-HD, HDCP. Also gekauft.
Das Ding kam Zuhause an, über DVI angeschlossen und ausprobiert:
Der Monitor in seinen Werkseinstellungen war natürlich nicht auf mein System kalibriert, doch dazu später mehr.
Schriftgröße und Bilddarstellung: Ich hatte zuerst kleine Bedenken, dass die Schrift etwas zu klein ausfallen würde, wegen der hohen Auflösung. Doch das war nicht der Fall. Man konnte die Schrift sehr gut lesen. Das fand ich sehr positiv. Ehrlich gesagt fand ich keinen großen Unterschied zu meinem alten Dell was die Schriftgröße anging. Das einzige was mich etwas gestört hat war, dass bei linksbündigen News-Internetseiten die gesamten Informationen nur auf den ersten 30 % der Bildfläche zu finden waren, was aber am widescreeen liegt.
Was mir auch noch negativ aufgefallen ist, dass weisse Schrift auf farbigem Hintergrund (z. B. rot) nicht immer ganz sauber aussah, als ob die Umgebungs-Farbe etwas am Schriftrand einläuft. Vielleicht lag das aber an meinem Unvermögen eine ordentliche Kalibrierung hinzubekommen, wie ich gleich schildern werde.
Bild- und Farbqualität: Vorab muss ich erwähnen, dass ich kein Experte für die Bewertung von Bildqualitäten bin und auch kein Profi im Farbmanagement. Wie gesagt befand sich der Monitor in Werkseinstellung. Insgesamt hat der Monitor vier voreingestellte Modi: Blueish, Reddish, neutral(Werkseinstellung) und sRGB. In der Werkseinstellung war das Bild etwas zu blaustichig für meinen Geschmack.
Darin waren die Farben sehr satt, vorallem grün und rot waren eher neon-grün und neon-rot. Der Windows-Start-Button sprang richtig ins Auge... Die satten und grellen Farben auf Webseiten sprangen generell richtig ins Auge. Das mag vielleicht daran gelegen haben, dass die Helligkeit und der Kontrast sehr hoch waren, so ab 80 %. Also Kontrast und Helligkeit runtegedreht. Aber es änderte nichts am Eindruck, dass die Farben - man muss schon - sagen richtig geleuchtet haben und unnatürlich aussahen. Also habe ich selbst versucht die Farben über den Monitor natürlich einzustellen. Prinzipiell war das Ergebnis immer, dass die Farben nach meinem subjektivem Empfinden etwas zu sehr leuchteten und teilweise unnatürlich wiedergegeben wurden. Auch habe ich sRGB ausprobiert. Hierbei kann man am Monitor nur die Helligkeit einstellen und nicht den Kontrast. Das Bild hier war rotstichig. Also nochmal mit ATI-Software rumgeschraubt. Ich hatte ein fast pasables Bild, aber in manchem Situationen hatte ich das Gefühl, dass vorallem rot etwas übersättigt dargestellt wurde und das leuchtintensive Bild eine Eigenart des Monitors war. Sowieso hat der Monitor sehr viel Licht abgegeben. Auch nachdem ich die Helligkeit auf 0% runtergedreht hatte, leuchtete das Display als ob es direkt aus Tschernobyl kommt. Interessanterweise merkte ich, wie ich versucht habe mir mein Kalibrierungsergebnis schön zu reden und ich hoffte endlich die richtige Einstellung gefunden haben. Als ich aber zur Abwechslung mal auf meinen ehmaligen Dell geschaut habe, merkte ich doch wie entspannend und "Augenschonend" der Dell war. Mir ist bewusst geworden, dass der L220x für meine Augen auf Dauer einfach zu anstrengend war und ich von seiner Leuchtinsität auch Kopfschmerzen bekam. Vorallen Dingen bei weißem Hintergrund, wenn man z. B. Abends einen Text liest habe ich es nicht lange ausgehalten bzw. wollte ich nicht lange aushalten. Wohlgemerkt bei einer Helligkeit von 0%! In Anbetracht der Tatsache, dass das Gerät für die nächsten 4-5 Jahre im Einsatz sein würde, sollte man schon ehrlich zu sich selbst sein.
Lange Rede, kurzer Sinn: Nach Tagen des rumfummelns hatte ich keine optimale Kalibrierung geschafft und dabei so ziemlich jede sinnige RGB-Helligkeit-Kontrast Kombination ausprobiert. Man muss dazu sagen, dass das ein Wide-Gamut Monitor ist. Nach etwas googlen habe ich erfahren, dass es derzeit nicht möglich ist, ein Wide-Gamut Monitor unter XP für alle Belange richtig einzustellen, weil z. B. angeblich der Internet Explorer kein Color Management unterstützt, was aber nötig sei usw. Ob das wirklich stimmt, weiss ich nicht. Ich bin kein Experte dahingehend.
Ich möchte aber nicht vorenthalten, dass das Anschauen eines DVD-Films dagegen wunderbar ist und die Bilder wirken kristallklar. Auch habe ich kein Ghosting festegestellt.
Sehr positiv zu bewerten ist der Schwarz-Wert. Schwarze Stellen sehen so schwarz aus, als ob der Monitor an dieser Stelle nicht angeschaltet wäre. Übersättigte Farben konnte ich in diesen Situationen keine wahrnehmen, vielleicht habe ich es nur nicht gemerkt.
Display: Pixelfehler habe ich jetzt keine bemerkt. Aber was mir negativ aufgefallen ist, dass das angeschaltete Display so wirkt, als ob darüber ein Schleier liegt. Es kamm mir so vor, als ich bei genauerem Betrachten die Kristalle in Ansätzen sehen konnte. Das fand ich schon merkwürdig. Man kann das vergleichen mit einer einer Klarsichtfolie über einem Blatt. Natürlich war das Bild nicht so schlecht und im Ganzen sehr klar, aber trotzdem hat man dieses Phänomen in manchen Situationen bemerkt. Vorallem bei einfarbigen und großen Flächen. Z. B. die rechte und graue Seite einer Menüleiste schimmerte ganz leicht samt/seidig. Ich glaub das muss man selbst gesehen haben, um es zu verstehen.
Material/Verarbeitung: Top-Qualität kann ich nur sagen. Das Ding sieht richtig profesionell verarbeitet aus wirkt auch professionell auf dem Schreibtisch.
Fazit: Für Bildbearbeitung oder dergleichen bestimmt gut. Aber für den Hausgebrauch nicht unbedingt zu empfehlen, zumal wenn man kein Ahnung von Farbmanagement hat und auch nicht Unsummen für Kalibrierungssoftware ausgeben will.
Ich möchte euch jetzt mal meine Erfahrungen schildern. Zunächst einmal muss ich dazu sagen, dass ich vorher einen Standard 19" Dell-TFT benutzt habe. Da ich den Dell weggegeben habe, brauchte ich zwanglsäufgerweise einen neuen Monitor. Meine Zwecke sind in der Regel "normal", d. h. hauptsächlich im Dateisystem browsen, im Internet surfen, Text- und Kalkulationensprogramme benutzen, gelegentlich einen "Film" schauen. Keine Bildbearbeitung.
Warum hatte ich mich für den Lenovo entschieden? Zum Einen wollte ich einen "IBM"-Monitor, da ich selbst ein Thinkpad T60-Benutzer bin. Ich wollte mein System IBM/Lenovo konform machen. Gerade zu dieser Zeit kam das neue L220x auf den Markt und bei der Produktbeschreibung stand, dass es mit allen Thinkpad-Modellen kompatibel sei. Ich dachte mir, dass das doch ideal wäre.
Die Produktspezifikation fand ich auch sehr überzeugend und zukunftssicher mit 1920x1080 Auflösung, Full-HD, HDCP. Also gekauft.
Das Ding kam Zuhause an, über DVI angeschlossen und ausprobiert:
Der Monitor in seinen Werkseinstellungen war natürlich nicht auf mein System kalibriert, doch dazu später mehr.
Schriftgröße und Bilddarstellung: Ich hatte zuerst kleine Bedenken, dass die Schrift etwas zu klein ausfallen würde, wegen der hohen Auflösung. Doch das war nicht der Fall. Man konnte die Schrift sehr gut lesen. Das fand ich sehr positiv. Ehrlich gesagt fand ich keinen großen Unterschied zu meinem alten Dell was die Schriftgröße anging. Das einzige was mich etwas gestört hat war, dass bei linksbündigen News-Internetseiten die gesamten Informationen nur auf den ersten 30 % der Bildfläche zu finden waren, was aber am widescreeen liegt.
Was mir auch noch negativ aufgefallen ist, dass weisse Schrift auf farbigem Hintergrund (z. B. rot) nicht immer ganz sauber aussah, als ob die Umgebungs-Farbe etwas am Schriftrand einläuft. Vielleicht lag das aber an meinem Unvermögen eine ordentliche Kalibrierung hinzubekommen, wie ich gleich schildern werde.
Bild- und Farbqualität: Vorab muss ich erwähnen, dass ich kein Experte für die Bewertung von Bildqualitäten bin und auch kein Profi im Farbmanagement. Wie gesagt befand sich der Monitor in Werkseinstellung. Insgesamt hat der Monitor vier voreingestellte Modi: Blueish, Reddish, neutral(Werkseinstellung) und sRGB. In der Werkseinstellung war das Bild etwas zu blaustichig für meinen Geschmack.
Darin waren die Farben sehr satt, vorallem grün und rot waren eher neon-grün und neon-rot. Der Windows-Start-Button sprang richtig ins Auge... Die satten und grellen Farben auf Webseiten sprangen generell richtig ins Auge. Das mag vielleicht daran gelegen haben, dass die Helligkeit und der Kontrast sehr hoch waren, so ab 80 %. Also Kontrast und Helligkeit runtegedreht. Aber es änderte nichts am Eindruck, dass die Farben - man muss schon - sagen richtig geleuchtet haben und unnatürlich aussahen. Also habe ich selbst versucht die Farben über den Monitor natürlich einzustellen. Prinzipiell war das Ergebnis immer, dass die Farben nach meinem subjektivem Empfinden etwas zu sehr leuchteten und teilweise unnatürlich wiedergegeben wurden. Auch habe ich sRGB ausprobiert. Hierbei kann man am Monitor nur die Helligkeit einstellen und nicht den Kontrast. Das Bild hier war rotstichig. Also nochmal mit ATI-Software rumgeschraubt. Ich hatte ein fast pasables Bild, aber in manchem Situationen hatte ich das Gefühl, dass vorallem rot etwas übersättigt dargestellt wurde und das leuchtintensive Bild eine Eigenart des Monitors war. Sowieso hat der Monitor sehr viel Licht abgegeben. Auch nachdem ich die Helligkeit auf 0% runtergedreht hatte, leuchtete das Display als ob es direkt aus Tschernobyl kommt. Interessanterweise merkte ich, wie ich versucht habe mir mein Kalibrierungsergebnis schön zu reden und ich hoffte endlich die richtige Einstellung gefunden haben. Als ich aber zur Abwechslung mal auf meinen ehmaligen Dell geschaut habe, merkte ich doch wie entspannend und "Augenschonend" der Dell war. Mir ist bewusst geworden, dass der L220x für meine Augen auf Dauer einfach zu anstrengend war und ich von seiner Leuchtinsität auch Kopfschmerzen bekam. Vorallen Dingen bei weißem Hintergrund, wenn man z. B. Abends einen Text liest habe ich es nicht lange ausgehalten bzw. wollte ich nicht lange aushalten. Wohlgemerkt bei einer Helligkeit von 0%! In Anbetracht der Tatsache, dass das Gerät für die nächsten 4-5 Jahre im Einsatz sein würde, sollte man schon ehrlich zu sich selbst sein.
Lange Rede, kurzer Sinn: Nach Tagen des rumfummelns hatte ich keine optimale Kalibrierung geschafft und dabei so ziemlich jede sinnige RGB-Helligkeit-Kontrast Kombination ausprobiert. Man muss dazu sagen, dass das ein Wide-Gamut Monitor ist. Nach etwas googlen habe ich erfahren, dass es derzeit nicht möglich ist, ein Wide-Gamut Monitor unter XP für alle Belange richtig einzustellen, weil z. B. angeblich der Internet Explorer kein Color Management unterstützt, was aber nötig sei usw. Ob das wirklich stimmt, weiss ich nicht. Ich bin kein Experte dahingehend.
Ich möchte aber nicht vorenthalten, dass das Anschauen eines DVD-Films dagegen wunderbar ist und die Bilder wirken kristallklar. Auch habe ich kein Ghosting festegestellt.
Sehr positiv zu bewerten ist der Schwarz-Wert. Schwarze Stellen sehen so schwarz aus, als ob der Monitor an dieser Stelle nicht angeschaltet wäre. Übersättigte Farben konnte ich in diesen Situationen keine wahrnehmen, vielleicht habe ich es nur nicht gemerkt.
Display: Pixelfehler habe ich jetzt keine bemerkt. Aber was mir negativ aufgefallen ist, dass das angeschaltete Display so wirkt, als ob darüber ein Schleier liegt. Es kamm mir so vor, als ich bei genauerem Betrachten die Kristalle in Ansätzen sehen konnte. Das fand ich schon merkwürdig. Man kann das vergleichen mit einer einer Klarsichtfolie über einem Blatt. Natürlich war das Bild nicht so schlecht und im Ganzen sehr klar, aber trotzdem hat man dieses Phänomen in manchen Situationen bemerkt. Vorallem bei einfarbigen und großen Flächen. Z. B. die rechte und graue Seite einer Menüleiste schimmerte ganz leicht samt/seidig. Ich glaub das muss man selbst gesehen haben, um es zu verstehen.
Material/Verarbeitung: Top-Qualität kann ich nur sagen. Das Ding sieht richtig profesionell verarbeitet aus wirkt auch professionell auf dem Schreibtisch.
Fazit: Für Bildbearbeitung oder dergleichen bestimmt gut. Aber für den Hausgebrauch nicht unbedingt zu empfehlen, zumal wenn man kein Ahnung von Farbmanagement hat und auch nicht Unsummen für Kalibrierungssoftware ausgeben will.
This post has been edited 1 times, last edit by "exlen" (Apr 5th 2008, 1:22am)
Quoted
Original von exlen
Die satten und grellen Farben auf Webseiten sprangen generell richtig ins Auge. Das mag vielleicht daran gelegen haben, dass die Helligkeit und der Kontrast sehr hoch waren, so ab 80 %. Also Kontrast und Helligkeit runtegedreht. Aber es änderte nichts am Eindruck, dass die Farben - man muss schon - sagen richtig geleuchtet haben und unnatürlich aussahen.
...
Sowieso hat der Monitor sehr viel Licht abgegeben. Auch nachdem ich die Helligkeit auf 0% runtergedreht hatte, leuchtete das Display als ob es direkt aus Tschernobyl kommt. Interessanterweise merkte ich, wie ich versucht habe mir mein Kalibrierungsergebnis schön zu reden und ich hoffte endlich die richtige Einstellung gefunden haben. Als ich aber zur Abwechslung mal auf meinen ehmaligen Dell geschaut habe, merkte ich doch wie entspannend und "Augenschonend" der Dell war. Mir ist bewusst geworden, dass der L220x für meine Augen auf Dauer einfach zu anstrengend war und ich von seiner Leuchtinsität auch Kopfschmerzen bekam.
Das hört sich ja jetzt gar nichts so gut an, ich munkel auch mit dem L220x oder dem S2231. Kann jemand diese Problematik bestätigen?
Ich würde meinen L220x wenn mit einem Spyder2 kalibrieren, dann dürfte die Problematik doch nicht mehr gegeben sein oder doch?
Kann man beim L220x im Menü eigentlich die Farbtemperatur einstellen? Der EIZO kann das ja aufjedenfall...
Grüß Dich Florian!
Ich denke das ist subjektiv!
Manche kommen damit gut zurecht, bezeichnen die Schärfe sogar als gut, andere meinen, dass er etwas unscharf ist ...
Es kommt immer auch darauf an, was Du gewohnt bist!
Ein entscheidender Unterschied ist aber definitiv zwischen den genannten Monitoren: die Auflösung!!
Also ich konnte mich ganz und gar nicht an die 1680x1050 des Eizo S2231W gewöhnen
Es sah für mich alles sehr grobpixlig aus - auch wenn die Farben noch so schön leuchteten 
Ich arbeite jetzt schon eine Weile mit dem Lenovo - also das sich die Augen umgewöhnen müssen ist denke ich schon so [ich hatte ja vorher den NEC 2080UXi und der tat meinen Augen wirklich gut!] - der Lenovo ist denke ich nicht schlecht, aber es kommt eben immer drauf an was Du gewöhnt bist und welche Ansprüche Du stellst!
Freundliche Grüße
Mathias
Ich denke das ist subjektiv!
Manche kommen damit gut zurecht, bezeichnen die Schärfe sogar als gut, andere meinen, dass er etwas unscharf ist ...

Es kommt immer auch darauf an, was Du gewohnt bist!
Ein entscheidender Unterschied ist aber definitiv zwischen den genannten Monitoren: die Auflösung!!
Also ich konnte mich ganz und gar nicht an die 1680x1050 des Eizo S2231W gewöhnen
Es sah für mich alles sehr grobpixlig aus - auch wenn die Farben noch so schön leuchteten 
Ich arbeite jetzt schon eine Weile mit dem Lenovo - also das sich die Augen umgewöhnen müssen ist denke ich schon so [ich hatte ja vorher den NEC 2080UXi und der tat meinen Augen wirklich gut!] - der Lenovo ist denke ich nicht schlecht, aber es kommt eben immer drauf an was Du gewöhnt bist und welche Ansprüche Du stellst!
Freundliche Grüße
Mathias
Hallo Mathias,
das dachte ich auch, war allerdings ein wenig verunsichert, das ich mir wohl mein eigenes Bild machen muss, bleibt auch mir wohl nicht übrig!=)
Ich habe momentan ja nur einen Laptop, von daher werde ich mich wohl auch, falls ich den Lenovo nehmen sollte, umgewöhnen müssen.
Nutzt du denn eine Kalibrierung (Spyder, Huey, etc.) und kannst über eine vorher/nachher berichten? Oder jemand anderes?
Danke euch.
Grüße
Florian
das dachte ich auch, war allerdings ein wenig verunsichert, das ich mir wohl mein eigenes Bild machen muss, bleibt auch mir wohl nicht übrig!=)
Ich habe momentan ja nur einen Laptop, von daher werde ich mich wohl auch, falls ich den Lenovo nehmen sollte, umgewöhnen müssen.
Nutzt du denn eine Kalibrierung (Spyder, Huey, etc.) und kannst über eine vorher/nachher berichten? Oder jemand anderes?
Danke euch.
Grüße
Florian
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Originally posted by wflorian
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Original von exlen
Sowieso hat der Monitor sehr viel Licht abgegeben. Auch nachdem ich die Helligkeit auf 0% runtergedreht hatte, leuchtete das Display als ob es direkt aus Tschernobyl kommt. Interessanterweise merkte ich, wie ich versucht habe mir mein Kalibrierungsergebnis schön zu reden und ich hoffte endlich die richtige Einstellung gefunden haben. Als ich aber zur Abwechslung mal auf meinen ehmaligen Dell geschaut habe, merkte ich doch wie entspannend und "Augenschonend" der Dell war. Mir ist bewusst geworden, dass der L220x für meine Augen auf Dauer einfach zu anstrengend war und ich von seiner Leuchtinsität auch Kopfschmerzen bekam.
Das hört sich ja jetzt gar nichts so gut an, ich munkel auch mit dem L220x oder dem S2231. Kann jemand diese Problematik bestätigen?
Also zur Subjektivitaet der Helligkeit moechte ich folgendes anmerken: ich nutze den Monitor mit 0% Helligkeit, welche fuer mich auch in einem lichtschwachen Buero angenehm ist. Im US Forum nutzt Erik abends etwa 15% und sonst 35%, ein Member aus Italien nutzt den L220x nach eigener Aussage sogar mit 80% ! und findet es angenehm. Eventuell hatte exlen auch einen defekten erwischt bei dem die Helligkeit(regelung) eine Macke hatte.
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Originally posted by wflorian
Nutzt du denn eine Kalibrierung (Spyder, Huey, etc.) und kannst über eine vorher/nachher berichten? Oder jemand anderes?
Danke euch.
Grüße
Florian
bullit hat kalibriert, da fragst du am besten bei ihm nach.
Es scheint aber eine Streuung bei der Voreinstellung zu geben, Erik hat mit dem Lenovo Farbprofil mit sRGB Preset fast sein Kalibrierungsergebnis erreicht und auch meiner nimmt sich nicht viel im Vergleich per Augenmass, obwohl meiner auf Arbeit leider nicht kalibriert wird
, konnte nur mit einem kalibrierten Modell vergleichen, welches in einer anderen Abteilung steht.





