Die Unbuntfarbe „Weiß“ wird bei voller Leuchtdichte durch den Weißpunkt definiert, der sich im Idealfall nach (konstanten) Umgebungs- bzw. Abmusterungsbedingungen richten sollte. Die Gradation ist zwar fix mit dem jeweiligen Arbeitsfarbraum verknüpft, aber im Rahmen des Farbmanagement wird durch die Transformationen des CMM auch bei monitorseitig abweichender Gradation (sofern sie korrekt im Bildschirmprofil vermerkt ist) eine gemäß dem Quellfarbraum und seinen Parametern korrekte Darstellung sichergestellt. Sofern der Bildschirm über eine leistungsstarke Elektronik (LUT > 8-Bit) verfügt, macht es in jedem Fall Sinn, die für seinen bevorzugten Arbeitsfarbraum vorgesehene Gradation zu wählen, sofern dies mit Bordmitteln möglich ist.
Interessante Themen
Kaufberatung: Checkliste für professionelle Foto-, Video- & Grafikmonitore
Sind 4K-Monitore im Desktop-Bereich alternativlos?
ViewSonic VP2788-5K: Farbpräzises 5K-Kraftpaket mit Thunderbolt-Features für Mac
Perfekte Video-Calls: Der ultimative Monitor für Ihre Videokonferenzen
ViewSonic: Brillante Bildqualität und modernes Design für jede Anwendung
EIZO Monitore: Einfach kompromisslose Qualität
Kaufberatung Monitore: So finden Sie das optimale Modell
BenQ PD: Kreativmonitore mit hoher Farbtreue und bis zu 5K
ViewSonic VP2776T-4K: Thunderbolt 4 und hohe Farbpräzision für Kreative
Monitor-Auflösungen im Überblick: 4K, 5K, 6K und 8K erklärt
KVM-Switch: Funktionen, Vor- und Nachteile
Welche Ersatzfernbedienung für meinen Fernseher?
BenQ mit Kernkompetenz bei Monitoren und Projektoren
Flat- oder Curved-Monitor: Welche Variante ist besser?
Top 10 Bestenlisten
Beamer Kaufberatung – Leitfaden und Orientierungshilfe
Monitor-Helligkeit per Software und Tastatur steuern
Fernseher als Monitor: Ergibt das Sinn?
12-Volt-Fernseher: Die idealen TVs für unterwegs?
Mit einem Multi-Monitor-Setup behalten Sie den Überblick
