|
|
NEUE TEST PREVIEWS
23 Zoll Gamer-Monitor:
AOC i2360Phu
29 Zoll 21:9 Monitor:
AOC q2963Pm
27 Zoll 120Hz-Gaming-Monitor: BenQ XL2720T
22 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 22xi
24 Zoll Allround-Monitor:
BenQ BL2411PT
30 Zoll IPS-Monitor:
Dell U3014
23 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 23xi
24 Zoll Office-Monitor:
LG 24EB23PY-W
24 Zoll TOP Allrounder:
Asus PB248Q TESTBERICHT: Acer H6500 Teil 7Für die Video-Tests benutzen wir dieselbe PC-Konfiguration wie für die Beurteilung der Bildqualität. Außerdem verwenden wir einen Blu-Ray Player am HDMI- oder ersatzweise am Komponenten-Eingang. Am PC kann aktuelle Videosoftware nahezu jedes andere Bildformat automatisch auf die native Auflösung des Projektors skalieren und mit schwarzen Randstreifen auffüllen. Bildformate aus anderen Quellen kann der Projektor eigenständig skalieren, allerdings mit teilweise deutlich sichtbaren Qualitätseinbußen.
Beurteilung der Videowiedergabe. Der H6500 bietet einen Filmmodus an, doch nach der Auswertung der Farbuntersuchung entschieden wir uns lieber für den User-Modus mit den Vorgabewerten, Degamma 2 und deaktiviertem Dynamic Black. Dies entspricht eigentlich dem Standard-Modus, allerdings lässt sich so auch der leise Eco-Modus aktivieren. Knapp 1000 Lumen reichen selbst auf etwas größeren Leinwänden für anspruchsvollen Filmspaß ohne totale Verdunkelung. Das Full-HD-Video vom PC und vom BluRay Player konnte vor allem durch beeindruckende Schärfe glänzen. Die Farben wirkten trotz der enttäuschenden Messwerte recht natürlich, auch kritische Hauttöne wurden stimmig wiedergegeben. Das helle und brillante Bild gewann stark durch den hohen Kontrastumfang, die Durchzeichnung in dunklen Szenen war sehr gut. Echte Heimkinoliebhaber werden aber mehr Genauigkeit beim Kontrastverlauf und der Farbwiedergabe verlangen.
Mit den Videoformaten 480i/p, 576i/p, 720p und 1080i/p verarbeitet der H6500 alle gängigen Kombinationen bis hin zu Full-HD. Auch bei den PC-Auflösungen sind zahlreiche Varianten von 640 x 480 bis 1.920 x 1.080 möglich. Nahezu alle Auflösungen sind auch an allen Bildeingängen (HDMI, VGA, Komponenten) möglich. HDMI und Komponenten akzeptieren auch hochaufgelöste Halbbilder. Mit 1080i50 erhielten wir am HDMI-Eingang ein überzeugendes Bild, das leider deutlich zitterte. Bei 1080i60 litt die Bildschärfe stark unter klötzchenartigen Artefakten, Bildzittern war dagegen nicht zu sehen. Beim Bildseitenformat bietet der H6500 die Wahl zwischen Auto, 4:3, 16:9 und Letterbox, skaliert wird somit bei allen Auflösungen außer Full-HD. Die erste Option zieht das Bild seitengerecht auf die maximale Größe auf, die drei anderen rechnen außerdem noch das Seitenverhältnis bzw. die Bildgröße um. Die Interpolationsleistung ist gar nicht schlecht, dennoch überlässt man das Skalieren wenn möglich besser dem PC. Die Overscan-Option (englisch "HDMI Scan Info") wurde im deutschen OSD kurioserweise mit "HDMI Suchinfo" übersetzt. Eine einzige fest vorgegebene Overscan-Stufe kann manuell ein- oder ausgeschaltet werden. Zusätzlich gibt es die Einstellung Auto, die die Daten vom Player übernehmen soll, in unserer Testkonfiguration aber keine erkennbare Wirkung zeigte. Tonwertumfang und Farbmodell können manuell nicht beeinflusst werden. Im Test erkannte die Automatik den Videolevel am BluRay-Player, aber nicht den PC-Level an unserer ATI Grafikkarte, wir mussten also von Hand auf den vollen Tonumfang umschalten. Zur Unterscheidung der unterstützten Farbmodelle liegen uns keine Informationen vor. Eine Anzeige der aktuell verwendeten Werte für Tonwertumfang und Farbmodell gibt es nicht.
1 Kommentar vorhandenSchöner Test, das einzige was mir noch fehlt ist der (zumindest subjektive) Vergleich zum früher getestenen eigentlich höherwertigerem Modell des selben Herstellers H7531D (der hier im Test nicht so toll abgeschnitten hat).
Ist das neuere Modell besser wie das eine klasse höher angesiedelte ältere?
brauchern & Preisvergleich zu Beamern und 3D Beamern finden Sie bei Yopi, dem Shoppingportal. Anzeigen
© 2002 - 2013 PRAD ProAdviser | Alle Rechte vorbehalten! |
Ausgewiesene Warenzeichen und Markennamen gehören ihren jeweiligen Eigentümern. PRAD übernimmt keine Haftung für den Inhalt verlinkter externer Internetseiten.
|
|
alle Kommentare anzeigen | keine Kommentare anzeigen