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NEUE TEST PREVIEWS
27 Zoll Grafik-Monitor:
LG 27EA83-D
27 Zoll 120Hz-Gaming-Monitor: BenQ XL2720T
22 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 22xi
24 Zoll Allround-Monitor:
BenQ BL2411PT
30 Zoll IPS-Monitor:
Dell U3014
23 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 23xi
24 Zoll Office-Monitor:
LG 24EB23PY-W
24 Zoll TOP Allrounder:
Asus PB248Q
29 Zoll 21:9 Monitor:
Philips 298P4QJEB
29 Zoll 21:9 Monitor:
LG 29EB93-P TESTBERICHT: Asus EeePad Transformer Prime Teil 2Begeisternd ist die enorme Helligkeit, beim Weißbild messen wir bei maximaler Helligkeit satte 565 cd/m² in der Bildschirmmitte – das ist tatsächlich außentauglich. Nach unten hin endet der Regelbereich bei in schummeriger Umgebung noch nutzbaren 110 cd/m², dazwischen kann die Helligkeit stufenlos eingestellt werden. Der Schwarzwert reicht dabei von 0,45 bis 0,08 cd/m², was dem Panel ein hervorragendes Kontrastverhältnis von 1.300:1 beschert. Helligkeit und Kontrast sind hervorragend.
Die Untersuchung der Helligkeitsverteilung liefert ebenfalls ein erfreuliches Ergebnis, die mittlere Ausleuchtung liegt bei sehr guten 95 Prozent. Nur am rechten Bildrand geht der Hintergrundbeleuchtung ein wenig die Puste aus. Mit bloßem Auge ahnt man so gerade eben, dass die Ecke rechts unten wohl ein wenig dunkler ist. Die sehr gute Ausleuchtung lässt nur auf der rechten Seite etwas nach. Das Schwarzbild wirkt sehr gleichmäßig mit kaum sichtbarer Wolkenbildung, die Hintergrundbeleuchtung scheint an keiner Stelle auffällig durch. Die Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln (16:9) ermöglicht die Wiedergabe von HD-Material ohne Formateinbuße oder schwarze Randbalken. Lästig sind aber wie immer die starken Spiegelungen auf der glänzenden Displayoberfläche, das Foto vom Scharnier (siehe oben) zeigt auch, wie stark sich die Tastatur des Docks im Display spiegelt. Der Touchscreen des Transformer Prime lässt sich schnell und zuverlässig bedienen. Auch leichte Berührungen werden sehr gut erkannt. Die Beschichtung des Panels mit Gorilla Glass wirkt sehr widerstandsfähig. Erstaunlicherweise hatten wir diesmal kein Problem mit den leicht anhaftenden Fingerkuppen auf dem glatten Glas. Wie immer war das Panel unseres Testgeräts nach einem Arbeitstag mit unzähligen Fingerspuren übersät, das sieht leider wenig unansehnlich aus. Überzeugendes Blickwinkelverhalten am Beispiel nVidia Glowball. Der Touchscreen ist Multitouch-fähig und soll bis zu 10 Finger gleichzeitig erkennen können. Sobald man das Tablet vom Dock trennt, werden auch die Lagesensoren aktiviert. Diese reagieren schnell und empfindlich auf jede Drehung, schon eine einzige Runde mit nVidias Glowball kann zur Sucht führen. Wie viele andere Geräte auch kommt das Transformer Prime mit zwei Kameras. Oberhalb des Panels zeigt eine Webcam mit 1,2 Megapixeln auf den Benutzer, deren Bild für Videotelefonie völlig ausreichend ist. Die zweite Kamera auf der Außenseite des Panels bietet mit 8 Megapixeln mehr Auflösung und Bildqualität, selbst Videos mit 1080p sind möglich. Genauer betrachtet können aber beide Kameras nicht einmal mit sehr preiswerten Kompaktmodellen mithalten. Hinter der dezenten Perforation steckt der Lautsprecher im Tablet. Für den Sound ist ein kleiner Mono-Lautsprecher eingebaut, der sich hinter einer dezenten Perforation im Deckel des Tablets verbirgt. Seine Lautstärke ist erstaunlich hoch, doch beim Klangbild setzt die Physik trotz SonicMaster-Technik mit zwölffachem Equalizer, Bassverstärkung und Raumklang einfach Grenzen. Bei etwas gehobeneren Ansprüchen an die Klangqualität hilft nur der Griff zum Verbindungskabel, um den Kopfhörerausgang mit einer Stereoanlage zu verbinden. Der microHDMI-Anschluss verbindet das Transformer Prime z.B. mit einem TV-Gerät. Das spezielle Adapterkabel ist nicht gerade billig und gehört leider nicht zum Lieferumfang, daher haben wir die Bildqualität per HDMI nicht getestet. Einen VGA-Ausgang gibt es nicht. Das Transformer Prime kommt als erstes Tablet mit Android ICS in der Version 4.0.3. Fünf Desktopbereiche bieten Platz für Apps. Zwei Bereiche sind ab Werk gänzlich leer, Asus hält sich mit den vorinstallierten Zugaben angenehm zurück. Für die persönliche Konfiguration kann das riesige Softwareangebot des Android Market genutzt werden. Anders als bei vielen Tablets, die noch mit Gingerbread 2.3 ausgeliefert werden, ist die Gestaltung der Menüs und Apps gut auf den größeren Bildschirm abgestimmt. Anzeige der Systemdaten (Android 4.0.3). Mit dem vorinstallierten Polaris Office kann man unterwegs auf Texte und Tabellen zugreifen. Einen PDF-Reader gibt es nicht ab Werk, dieser kann jedoch kostenlos aus dem Android Market heruntergeladen werden. Als schnell und leistungsfähig zeigt sich der Browser, fast fühlt man sich wie auf einem schnellen Notebook. Seitenaufbau, scrollen, zoomen oder Flash-Inhalte – alle Standardfunktionen gehen zügig und ruckfrei vonstatten.
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