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TESTBERICHT: AOC LM919 Teil 2


Der USB-Hub wurde seitlich auf der linken Seite des Panels verbaut. Trotz intensiver Suche konnte der Hub zuerst nicht gefunden werden. Das lag natürlich auch daran, dass als praktischste Stelle instinktiv der Fuß abgesucht wurde. Auch ein Blick ins Handbuch half nicht weiter, da dieser dort nicht erwähnt wird. Lediglich der Anschluss des USB-Upstream-Kabels wird erklärt und auf der seitlichen Abbildung des Monitors ist der HUB schlecht erkennbar. Wie sich herausstellte, hatten aber auch andere Nutzer dieses Problem, da zu diesem Thema bereits ein Beitrag in unserem Hilfe-Forum zu finden ist. Das Gerät bietet einen USB 2.0 HUB mit einem Upstream und 4 Downstreams. Ob die Anordnung an dieser Stelle wirklich sinnvoll ist, darüber darf sicherlich gestritten werden. Etwas Kabelsalat verursacht der Hub jedoch schon, wenn die Kabel seitlich am Monitor hängen. Linkshänder dürfen sich allerdings freuen.

Lieferumfang

Geliefert wird neben einer CD mit Handbuch und Treibern, ein analoges D-Sub Kabel, ein digitales DVI-D 18+1 Kabel, ein USB-Kabel, Stromkabel, Lautsprecherkabel und eine Kurzanleitung in Papierform.

Vorbildlich ist es von AOC, trotz des sehr günstigen Preises, auch eine DVI-D Kabel mitzuliefern. Andere Hersteller schaffen dies, trotz wesentlich höherem Preis nicht.

Optik und Mechanik

Das Gerät macht eine gute Figur. Der silberne 2,5 cm breite Rahmen wirkt edel. Die Bedienelemente für das OSD wurden seitlich rechts, im unten Bereich angebracht und können von der Seite einfach bedient werden.

Auch in der Seitenansicht kann der AOC LM919 mit seinem Design überzeugen. Über den Fuß haben wir im ersten Teil unseres Tests schon berichtet.

Die Kabel können auf der Rückseite hinter Abdeckblenden verstaut werden. Hierbei ist allerdings zu beachten, dass das Kabel von der richtigen Seite verwendet wird. Auf einer Seite hat man nämlich die Entstördrossel (Verdickung am Kabel) mehr zur Kabelmitte gelegt, weil diese hinter der Abdeckung keinen Platz findet. Jedes beliebige Kabel kann also nicht verwendet werden.

Das Display kann lediglich nach vorne und hinten geneigt werden. Allerdings ist hier ein solcher Kraftaufwand notwendig, dass man Angst hat etwas zu zerstören. Zwischen Display und Schreibtisch beträgt der Abstand 9,5 cm und durch den 2,5 cm breiten Rahmen, beginnt das Bild schließlich in einer Höhe von 12 cm. Die Höhe ist zum Arbeiten angenehm, dennoch sollte dies beim Kauf berücksichtigt werden, wenn man das Display lieber etwas tiefer haben möchte. Eine Verstellung der Höhe ist leider nicht möglich. Die Verarbeitungsqualität ist insgesamt als gut zu bezeichnen.


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