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TESTBERICHT: Herakles HT-181 TV Teil 2


Optik und Mechanik

In der Frontalansicht ist der HT-181 TV komplett silbern und macht eine gute Figur. Die Rückseite des Gehäuses ist schwarz. Auch die seitliche Ansicht kann überzeugen. Der Fuß macht einen hochwertigen Eindruck, ist aus Metall und bietet dem Panel einen optimalen Halt. Es ist ein kleines Ovales Emblem in Chrom mit der Aufschrift DIGITAL im vorderen Bereich des Fußes eingelassen.

Auf der Frontseite wird im unteren Bereich des Monitors eine Plastikblende angebracht, die wie ein Display aussieht. Eine Funktion hat diese jedoch nicht und dient nur der Zierde.

Das Display ist lediglich neigbar. Eine Höhenverstellung oder Drehfunktion ist nicht vorhanden. Gerade die Drehfunktion wäre für die Nutzung als TV-Gerät sinnvoll.

Die Unterkante des Panels ist etwa 5,3 cm von der Schreibtischoberfläche entfernt. Das eigentliche Bild beginnt in einer Höhe von 11 cm, da die Breite des unteren Rahmens 5,7 cm beträgt. Der obere Rahmen beträgt 3,3 cm und seitlich 5,8 cm.

Das Gehäuse ist komplett aus Plastik. An den Seiten ist eine Lautsprecherleiste in Höhe des Panels verbaut. Leider wird von dieser Leiste nur ein Bruchteil tatsächlich für die Lautsprecher verwendet. Rein optisch erscheint die Lautsprecherleiste in einer Breite von 3 cm und einer Höhe von 34 cm. Der Ausschnitt für die tatsächlichen Boxen beträgt lediglich 2 cm x 6 cm in ovaler Form. Die Tonqualität im TV-Betrieb ist durchaus als befriedigend zu bezeichnen, allerdings fehlen Bässe. Im PC-Betrieb fällt die Qualität noch etwas ab. Insgesamt ist die Tonqualität allerdings wesentlich besser als beim kürzlich getesteten Eizo L767. Unverständlich ist jedoch, warum nicht der komplett verfügbare Platz genutzt wurde. Hier wäre zum Wohle des Users mehr drin gewesen und zusätzliche Boxen wären tatsächlich nicht mehr nötig.

Die Bedienelemente sind auf der Unterseite des Panels angebracht und sehr schlecht bedienbar. Warum die Tasten leicht nach rechts verschoben sind, ist ebenfalls aus Design-Aspekt nicht ganz nachvollziehbar. Die schwarze Beschriftung ist nicht optimal gelöst und wertet die sonst schöne Optik eindeutig ab. Aus unserer Sicht wäre es sinnvoll gewesen, die Tasten ganz normal in die Oberfläche zu integrieren oder hinter die funktionslose Blende zu legen. Somit hätte diese zumindest einen Sinn.

Die Bedienung des Gerätes wird sicherlich mit der Fernbedienung erfolgen und deshalb braucht man keine Verrenkungen vor dem Monitor vollziehen.


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