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TESTBERICHT: NEC LCD1535VI Teil 2


Reaktionsverhalten

Eine Schlierenbildung ist so gut wie nicht auszumachen. Die Spiele Quake III Arena, Quake III Team Arena und Jedi Knight 2 sind sehr gut zu spielen. Auch beim 3DMark2001SE machte das Gerät eine ausgezeichnet Figur. Es ist keine Schlierenbildung erkennbar. Bei UT2003 Demo ist eine geringe Schlierenbildung erkennbar. Das Spiel ist aber gut bis sehr gut spielbar. Aus diesem Grund sollten sich Spieler dieses Gerät in jedem Fall einmal näher betrachten.

Zum Abspielen von DVDs ist der Monitor ebenfalls gut geeignet und lässt auch bei Filmen mit schnellen Bildwechseln keine Schwäche erkennen.

Farbverläufe stellt das Gerät befriedigend dar. Insbesondere von Rot zu Blau waren deutliche Stufen sichtbar. Der Blickwinkel ist mit vertikal 110 Grad leider zu gering um Farb- und Helligkeitsveränderungen auszuschließen. Der horizontale Blickwinkel ist mit 150 Grad gut. Beim Scrollen z.B. auf Internetseiten sind deutliche Farbveränderungen erkennbar.

Analog angeschlossen stellt der Monitor das Bild perfekt ein. Kleinere Auflösungen werden vollflächig dargestellt. Die Qualität des interpolierten Bildes, insbesondere bei Schrift, ist befriedigend.

Fazit

Der NEC 1535VI ist für Anwendungen mit einer schnellen Bildaufbauzeit wie Spiele oder DVD ausgezeichnet geeignet. Das OSD bietet umfangreiche Einstellmöglichkeiten und lässt so gut wie keine Wünsche offen. Auch die Farben, die Helligkeit und der hohe Kontrast können durchaus überzeugen. Allerdings sind die Farben durch den geringen vertikalen Blickwinkel sehr winkelabhängig und auch die Farbverläufe werden nicht optimal aufgelöst. Wer mit dem geringen vertikalen Blickwinkel leben kann, sollte sich diesen Monitor in jedem Fall einmal näher betrachten.

Gesamturteil: BEFRIEDIGEND

Technische Spezifikation: NEC LCD1535VI


1 Kommentar vorhanden


Wenn ein Kontrastverhältnis von 828:1 schon als "satt" bezeichnet wird, möchte ich nicht wissen wie VA/PVA-Panels, Plasma- oder OLED-Fernsher beschrieben werden. In allen anderen Tests im Netz wird das IPS-Panel mit dem geringen Kontrast als großer Nachteil gewertet, hier nicht. Erstaunlich.

Auch eine Erwähnung des Input-Lags wäre in Zukunft schön, ein entsprechendes MEssgerät kostet keine 100 Euro.

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