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TESTBERICHT: NEC LCD1960NX Teil 2


Die Verstellung des Neigungswinkels geht wie auch bei den anderen Modellen dieser Serie relativ schwer. Der seitliche und obere Rahmen ist 1,8 cm breit. Der unter Rahmen hat eine Breite von 3 cm. Der Rahmen ist silbern mit einer beigen Umrandung. In diese Umrandung sind unten rechts die Tasten zur Bedieung des Monitors und des OSD integriert. Die Tasten wirken etwas klapprig und ein Druck auf die Powertaste bewegt die beiden links davon liegenden Tasten gleich mit. Dies macht keinen sonderlich hochwertigen Eindruck.

Die Anschlüsse auf der Gehäuserückseite sind ausgezeichnet zugänglich und auch die Abdeckplatte auf der Rückseite des Fußes, lässt die Kabel aufgeräumt wirken. Der Monitor bietet neben einem analogen D-Sub Eingang auch einen digitalen DVI-D Eingang.

Bildqualität

Um es gleich vorweg zu nehmen, die Bildqualität des NEC 1960NX ist ausgezeichnet. Das erste Bild liefert satte und klare Farben und wird jeden potenziellen Käufer ein „Wow“ auf die Lippen zaubern. Aus unserer Sicht ist das Gerät in der Standardeinstellung auch perfekt eingestellt. Lediglich die Helligkeit wurde geringfügig heruntergeregelt. Graustufenauflösung, Weißwert und Schwarzwert sind sehr gut. Auch die Ausleuchtung des Panels kann ohne Beanstandungen durchgehen.

Die Bewegungsunschärfe, die im Allgemeinen auch Schlieren genannt wird, ist analog zu anderen MVA/PVA Panels und bietet keine Überraschung. Die Bewegungsunschärfe zwischen NEC 1960NX und NEC 1980SX kann als identisch angesehen werden. Für Ego-Shooter ist das Gerät nur bedingt geeignet. Dies hängt aber mit der verwendeten Paneltechnologie zusammen.

Wer allerdings einen Monitor für Internet, Office oder Grafikbearbeitung braucht, wir einen Top Monitor erhalten. Auch für Videobearbeitung oder das Ansehen von DVDs kann der NEC 1960NX eingesetzt werden.

Das interpolierte Bild ist ausgesprochen gut. Leider bietet das Gerät lediglich eine Vollbilddarstellung an. Eine Auswahl im OSD für eine 1:1 oder seitengerechte Bilddarstellung ist nicht vorhanden. Diese Veränderungen können allerdings im Grafikkartentreiber-Menü eingestellt werden. Der nVidea Treiber gestattet beispielsweise sowohl eine 1:1 und eine seitengerechte Darstellung an. Zu beachten ist aber, dass diese Einstellungen nur bei einem digital angeschlossenen Monitor vorgenommen werden können!

Auch die analoge Bildqualität ist sehr gut und die automatische Bildjustierung funktioniert perfekt.

OSD

Über die etwas klapprigen Tasten wurde schon im ersten Teil dieses Testberichts gesprochen. Die eingestanzte Beschriftung ist etwas besser lesbar als beim NEC 1760NX und NEC 1860NX. Das gesamte Menü ist aber Umständlich aufgebaut und benötigt mit seinen 8 Tasten einfach zu viele Einzelklicks.


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