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TESTBERICHT: Princeton T19MS Teil 2


In der Mitte befindet sich das Sensorfeld, um den Monitor mit der Fernbedienung zu steuern. Die LED um den Betriebsstatus anzuzeigen, leuchtet grün und ist rechts neben diesem untergebracht. Auf der linken Unterseite befinden sich zusätzlich ein Kopfhöreranschluss und eine Audioausgangsbuchse.

Im direkten Vergleich zu einem Modell mit sehr schmalen Rahmen, wirkt das Gerät insgesamt etwas kompakter. Allerdings hat das schlichte Design durchaus seine Reize. Von der Seite macht der Priceton T19MS einen grazilen Eindruck.

Bei frontaler Sicht auf den oberen Rahmen, ist erkennbar dass die Verbindung von Gehäuse Vorder- und Rückseite nicht ganz perfekt gelungen ist. Insbesondere in der Rahmenmitte ist der Abstand größer als an den Ecken.

Mechanik

Im Gegengensatz zur ausgesprochen guten technischen Ausstattung, ist die Mechanik deutlich spartanischer ausgefallen. Das Gerät ist lediglich leicht zu neigen und selbst diese Funktion vermittelt nicht den stabilsten Eindruck. Insgesamt wackelt das Display sichtbar, wenn es mit dem Finger angetippt wird. Eine Drehfunktion, Höhenverstellung oder Pivotfunktion sucht man vergeblich.

Die Anschlüsse sind gut zugänglich und auch der Card-Reader der auf der Gehäuseoberseite untergebracht ist, ist schnell mit entsprechenden Karten zu bestücken.

Die Tasten zur Bedienung des OSD sind aus unserer Sicht leider nicht sonderlich gelungen. Zum einen wurden diese an einer unpraktischen Stelle verbaut und auch das Druckgefühl ist durch die spitzen Knöpfe nicht sonderlich angenehm. In der Regel wird der Monitor aber über die beiliegende Fernbedienung gesteuert und dies ist weitaus komfortabler als direkt über die Tasten. Die wichtigsten Funktionen sind direkt über die Fernbedienung anzusteueren, weitere Einstellungen sind im Menü des OSD möglich. Die Fernbedienung selber hat eine angenehme Größe. Allerdings wurde auf jegliche farbliche Kennzeichnung der Tasten verzichtet. Mit etwas Farbe könnte die Bedienung noch etwas erleichtert werden.

Lautsprecher sind verbaut, können aber äußerlich nicht lokalisiert werden. Sie befinden sich aber im unteren Teil des Monitors und liefern eine befriedigende Tonqualität. Sicherlich kommen diese nicht gegen ein separtes Lautsprechersystem mit Subwoofer an, aber für den Fernsehbetrieb sind sie ausreichend. Optional ist für den Monitor ein Soundsystem mit Subwoofer erhältlich. Die Boxen können dann seitlich am Monitor angebracht werden.

Auf eine Kabelführung wird beim Princeton T19MS verzichtet. Dies ist allerdings nicht sonderlich tragisch, weil die Kabel durch die Öffnung im Fuß problemlos nach hinten geführt werden können.


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