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TESTBERICHT: Dell 3007WFP Teil 5


Der Standfuß besteht zum größten Teil aus Aluminium. Im unteren Teil befindet sich eine rechteckige Aussparung, die als Kabelführung dient.

Fuß Unterseite des Dell 3007WFP

Der Standfuß aus Aluminium ist sehr schön gearbeitet, alle Kanten sind sauber gebrochen, es gibt keine scharfkantigen Stellen. Der gesamte Fuß vermittelt einen sehr hochwertigen Eindruck. Schon alleine wegen der Größe und des Gewichtes, bietet der Fuß dem sehr großen Monitor eine ausgezeichnete Standsicherheit. Ein Kippen des Displays ist nahezu ausgeschlossen.

Die Verarbeitungsqualität des Testgerätes ist insgesamt sehr gut. Alle Gehäuseteile sind passgenau gearbeitet. Ein Knacken konnten wir während des Testzeitraums nicht feststellen.

Für den 30 Zoll 3007WFP benötigt man viel Platz auf dem Tisch. Nicht nur aufgrund der Ausmaße des Monitors, sondern vor allem wegen der Bautiefe. Wir halten einen Abstand von mindestens 60 cm für geboten, um gut an dem Gerät arbeiten zu können. Im Test haben wir am Display mit einem Abstand von bis zu 80 cm gearbeitet. Nur so ist es möglich den Bildinhalt ohne ständige Kopfbewegungen zu erfassen.

Der Dell 3007WFP gibt im Betrieb ein leises Brummen von sich, das auf der Rückseite noch in einem Abstand von ca. 10 cm wahrnehmbar ist. Von vorne und in einem normalen Abstand von 60 cm ist das Brummen auch bei leiser Arbeitsumgebung nicht mehr hörbar. Beim Umschalten der Auflösung, z.B. von 2.560 x 1.600 auf 1.280 x 800 ist für einen kurzen Moment ein deutliches hochfrequentes Geräusch hörbar.

Die dezent blau leuchtende Power-LED ist in die Einschalttaste des Monitors integriert. Geht der 3007WFP in den Stand-by-Mode, so ändert sich die Farbe der LED und diese leuchtet dezent orange.

Power-LED: Links betriebsbereit und rechts im Stand-by-Mode

Da das integrierte Netzteil des Monitors über keinen Netzschalter verfügt, muss das Netzkabel gezogen werden, um das Display vollständig von Stromnetz zu trennen.

Die Leistungsaufnahme des 3007WFP liegt laut Dell maximal bei 147 Watt. Im Stand-by-Mode sind es laut Hersteller unter 3 Watt. Bei ausgeschaltetem Gerät macht Dell keine Angabe zum Stromverbrauch. Wir haben mit einem Energieverbrauchs-Messgerät die angegebenen Werte überprüft.

Stromverbrauch

  Hersteller Gemessen
147 W 124 W
< 3 W 3,68 W
- 3,68 W

Zusammenfassend bietet der Dell 3007WFP ein schlichtes Design und wirkt trotz der Größe elegant. Das Display macht einen hochwertigen Eindruck. Dazu trägt auch die sehr gute Verarbeitungsqualität des Monitors bei, besonders der Standfuß aus Aluminium ist sehr schön ausgeführt.

Anschlüsse

Folgende Anschlüsse stellt der Dell 3007WFP zur Verfügung: Dual-Link DVI-D 24+1, 4fach USB-Hub, Multinorm- Speicherkartenleser und Netzanschluss. Rechts neben dem Netzanschluss verfügt der Monitor noch über einen Stromanschluss für die optional erhältliche Soundbar. Bei den verfügbaren Signaleingängen erreicht der Dell 3007WFP nicht die ausgezeichnete Ausstattung des Dell 2405FPW.

Anschlüsse auf der Rückseite des Dell 3007WFP

Der DVI-D Eingang unterstützt Dual-Link 24+1 und Single-Link 18+1. Mit Single-Link ist allerdings nur der Betrieb mit einer Auflösung von 1.280 x 800 möglich. Erst mit Dual-Link lässt sich der Monitor auch mit der nativen Auflösung von 2.560 x 1.600 betreiben. Bei Single-Link wirkt die Auflösung 1.280 x 800 zwar recht grobpixelig, wird aber scharf dargestellt. Damit kann der Dell 3007WFP auch mit einer Single-Link fähigen Grafikkarte betrieben werden. Wir raten aber auf jeden Fall zu einer Dual-Link Lösung, damit das Leistungspotenzial des Displays voll genutzt werden kann. Entsprechende Grafikkarten gibt es z.B. von ATI, Matrox und nVidia.

Der Speicherkartenleser unterstützt folgende Medien: Compact Flash (CF), Secure Digital (SD), Memory Stick (MS), Smart Media (SM) und Multimedia Card (MMC).

Detailansicht von zwei USB-Anschlüssen, des 4fach USB-Hubs und des Multinorm- Speicherkartenlesers

Zwei der USB-Anschlüsse sind an der linken Gehäuseseite platziert und deshalb sehr gut erreichbar. Die zwei seitlichen USB-Anschlüsse sind nach unserer Meinung nur für die kurzzeitige Nutzung (z.B. USB-Stick) sinnvoll. Für USB Tastaturen oder Mäuse sollten besser die zwei USB-Anschlüsse auf der Gehäuserückseite genutzt werden.

Die USB-Ports und der Speicherkartenleser funktionierten bei unserem Funktionstest einwandfrei.

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