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TESTBERICHT: Eizo S1931SH-BK Teil 4


Wer den Säulen-Standfuß nicht nutzen und den Monitor lieber an einer separaten VESA100-Halterung betreiben möchte, muss das Display vom Standfuß abmontieren. Das ist so einfach, dass eine Erklärung schon fast überflüssig ist: Am besten legt man den TFT vorsichtig mit der Vorderseite auf einen Tisch und löst dann die vier Kreuzschlitzschrauben an der Rückseite. Das wars auch schon, nun kann der Fuß abgenommen und das Display an der VESA100-Halterung befestigt werden.

Das Abmontieren des Standfußes, z.B. für die Wandmontage, ist kinderleicht.

Insgesamt ist die Verarbeitungsqualität und Mechanik des Eizo S1931SH-BK gut. Der Standfuß wirkt nicht ganz so hochwertig, wie man es von Eizo gewohnt ist: Das Plastik knackt und einige Kunststoffteile fühlen sich wackelig an. Beim Schwenken des TFTs dreht sich der etwas zu leichte Standfuß oftmals mit. Die Plastik-Kabelführung hält die Kabel zwar sicher, wirkt jedoch optisch nicht so hochwertig wie die im S1910 eingesetzte Metallklammer.

Das Display selber ist allerdings gewohnt hochwertig verarbeitet und wirkt sehr robust – hier knackst und knarrt nichts. Außerdem arbeitet der Eizo S1931SH-BK leise und gibt keine Brumm- oder Summtöne von sich.

Anschlüsse

Der Eizo S1931SH-BK besitzt folgende Anschlüsse: Einen digitalen DVI-D-Eingang, einen analogen D-Sub-Eingang, einen USB-Anschluss für die ScreenManager-Software sowie einen Audioeingang für die Lautsprecher und den obligatorischen Stromanschluss.

Von links nach rechts: DVI-D-Eingang, D-Sub-Eingang, USB-Anschluss und Audioeingang

Die Anschlüsse sind nicht hinter einer Abdeckung verborgen und somit von vorne auch ohne „Sichtkontakt“ relativ gut zugänglich. Am leichtesten ist das Anbringen der Kabel aber, wenn man das Gerät in die Pivotstellung dreht.

Gut zu sehen sind die Signaleingänge oben und der Stromanschluss unten sowie die kleinen, runden Lautprecher.

Die Lautsprecher klingen – wie erwartet – blechern, da ihnen aufgrund der geringen Größe das Volumen für die Basswiedergabe fehlt. Die Lautstärke reicht auch allenfalls für Büroanwendungen aus und hier kann sicherlich Platz gespart werden. Für alle anderen Anwendungen verwendet man besser leistungsstärkere externe Boxen.

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