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TESTBERICHT: Eizo S1931SH-BK Teil 8


Die Ausleuchtung unseres Testgeräts ist nahezu perfekt und bis in die Randbereiche gleichmäßig. Nur die äußersten Ränder wirken minimal heller. Je nach eingestellter Helligkeit ist das Schwarz natürlich mal mehr oder weniger tief. An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass die Ausleuchtung aufgrund der Serienstreuung erfahrungsgemäß von Gerät zu Gerät etwas unterschiedlich ausfallen kann.

Beim Schwestermodell Eizo S1910 hatten wir schon festgestellt, dass sich Blautöne bei zunehmender seitlicher Betrachtung des Bildes schneller verändern, als andere Farben. Dies ist auch beim Eizo S1931SH-BK der Fall. Das gleiche Problem macht sich zudem bei Gelbtönen bemerkbar. Es ist dabei unerheblich, ob man von der Seite oder von oben bzw. unten auf den Monitor schaut.

Oben: Blickwinkel von der Seite und frontal

Oben: Blickwinkel von unten ; unten: Blickwinkel von oben

Insgesamt sind die Blickwinkel, trotz der angesprochenen Farbabweichungen, als gut anzusehen. Ein TN-Panel zeigt hier deutlich größere Farbabweichungen. Bei normalen Kopfbewegungen vor dem Gerät verändern sich die Farben nicht. Darüber hinaus sind die Blickwinkel horizontal und vertikal gleich stabil.

Die subjektive Bildqualität kann beim Eizo S1931SH-BK vollkommen überzeugen. Interessant ist jedoch – insbesondere für Grafiker – wie das Gerät beim Farbraum, der Farbtreue und der Darstellung von Verläufen abschneidet. Hierzu haben wir den S1931SH-BK mit dem Gretag MacBeth Eye-One-Display und der i-Colour Software von Quatographic farblich kalibriert.

Kalibrierung:

  Ziel Erreicht
2.2 2.2
6500 652
140 140


Farbraum Farbtreue

Messdiagramme: Zur Vergrößerung und Erläuterung die Grafiken anklicken

Der Eizo S1931SH-BK besitzt eine hervorragende Farbtreue, beim Farbraum reicht es für ein ‚gut’. Die fehlenden Einstellungsmöglichkeiten für Gamma, Sättigung und Farbton machen sich nicht nur bei der Kalibrierung bemerkbar: Im Test konnten wir bei linearen Verläufen – insbesondere bei Grün- und Grauverläufen – feine Stufen feststellen, an denen die Farben nicht zu 100 Prozent gleichmäßig ineinander übergehen.

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