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TESTBERICHT: GNR TG900 Teil 6


Zum Test der analogen Bildqualität wurde der GNR TG900 an den analogen Signalausgang der Sapphire Atlantis Radeon 9800pro angeschlossen. Im analogen Betrieb weist der GNR TG900 einen Blaustich auf, der vor allem auf weißen Flächen auffällt. Abhilfe verschafft eine Regulierung des Blauwerts über das Menü des Bildschirm. Ein Wert von 85 (Standard: 100) ist hier zu empfehlen. Das Bild des GNR TG900 ist des weiteren im Analogbetrieb geringfügig unschärfer als bei Ansteuerung über DVI. Insgesamt ist die Bildqualität bei Nutzung des analogen Signaleingangs noch gut.

Reaktionsverhalten

Der GNR TG900 ist mit einem 8 Millisekunden schnellen TN-Panel ausgestattet und damit gut für Spiele geeignet. Getestet wurde der GNR TG900 mit den Egoshootern Half Life 2, Unreal Tournament 2003, Unreal Tournament, Serious Sam 2 und Counterstrike 1.5 und 1.6 sowie Source. Außerdem testeten wir das Schlierenverhalten in Command and Conquer Generals Zero Hour sowie Civilization 4.

Bilder aus "Unreal Tournament 2003"

Bilder aus "Half Life²"

Bei den Shootern konnten wir bis auf die übliche, leichte Bewegungsunschärfe keine wahrnehmbaren Schlieren ausmachen. Nur beim Strategiespiel Civilization 4 sind beim Scrollen Schlieren zu sehen; im Vergleich sind beim Spiel Command and Conquer Generals Zero Hour aber keine Schlieren beim Scrollen wahrnehmbar; insofern lässt sich der Effekt nicht verallgemeinern.

Beim Scrollen im Officebetrieb zieht der GNR TG900 zwar keine Schlieren, Schriften flackern jedoch sichtbar, bleiben dabei aber lesbar.

Darstellung einer dunklen Szene aus "Van Helsing"

Die Darstellungsqualität in Videos und DVDs ist befriedigend. Getestet wurde der GNR TG900 mit den DVDs Van Helsing, Matrix, Tiger and Dragon und Shrek2. Das Bild wirkt etwas unruhig und nicht so scharf, wie man es erwartet. Das TN-Panel hat zudem Schwierigkeiten mit der Darstellung dunkler Bildinhalte, so dass in düsteren Szenen dunkle Grautöne nicht mehr von den schwarzen Balken zu unterscheiden sind und ineinander übergehen. Außerdem beeinträchtigt der Blickwinkel den Bildgenuss spürbar: Der Monitor muss immer korrekt auf die Sitzposition des Betrachters ausgerichtet werden um Farbverschiebungen zu vermeiden.

OSD

Über vier Bedientasten lässt sich das On Screen Display (OSD) des GNR TG900 bedienen. Nur die Autokonfiguration lässt sich direkt anwählen. Außerdem führen die beiden Pfeiltasten links vom Power-Knopf direkt in ein Menü zur Einstellung der Helligkeit und des Kontrasts bzw. zur Einstellung der Lautsprecherlautstärke. Das ist praktisch und erspart den umständlicheren Weg über das OSD. Für alle anderen Einstellungen muss man durch das Menü des GNR TG900 navigieren.

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