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TESTBERICHT: HP LP2065 Teil 6


Der schwere, große Standfuß des HP LP2065 bietet eine ausgezeichnete Standsicherheit auf dem Tisch. Selbst ein heftiges Anstoßen der Tischplatte bringt das Display kaum aus der Ruhe, ein Umkippen ist praktisch ausgeschlossen.

Vorderseite (links) und Rückseite (rechts) des Standfußes

Die Power-LED befindet sich links neben dem Powerschalter. Im Betrieb leuchtet die LED grün, im Stand-by-Mode orange. Die Helligkeit der LED ist zwar recht hoch, aber für unser Empfinden noch nicht störend.

Power-LED, aufgenommen bei abgedunkelter Umgebung

Der HP LP2065 ist im Betrieb praktisch geräuschlos; ein sehr leises Brummen ist nur dann hörbar, wenn man direkt an der Gehäuserückseite horcht.

Das integrierte Netzteil des TFTs verfügt auf der Rückseite über einen Ein-/Ausschalter. Damit kann der LP2065 vom Stromnetz getrennt werden, ohne das Netzkabel herauszuziehen. Sitzt man vor dem Monitor, ist der Netzschalter allerdings nur mit Verrenkungen erreichbar.
Die Leistungsaufnahme des HP LP2065 liegt laut Hewlett-Packard bei maximal 75 Watt, wenn alle USB-Anschlüsse belegt sind. Im Stand-by-Mode liege der Verbrauch bei maximal zwei Watt. Wir haben mit einem Energieverbrauchs-Messgerät die angegebenen Werte überprüft.

Stromverbrauch

  Hersteller Gemessen
75 W 48,8 W
2 W 0,9 W
- 0,4 W

Die Leistungsaufnahme des HP LP2065 liegt deutlich unter den Herstellerangaben und ist für einen 20 Zoll TFT auch nicht zu hoch. Trennt man das Gerät per Netzschalter vom Stromnetz, liegt der Verbrauch bei null Watt. Betätigt man nur den Powerknopf zum Ausschalten, so werden noch 0,4 Watt verbraucht.

Die Verarbeitungsqualität des HP LP2065 ist tadellos, alle Gehäuseteile passen sauber zusammen und die Spaltmaße sind gering. Ein Knarren oder Knacken des Gehäuses konnten wir während des Testzeitraums nicht feststellen. Die Mechanik des Testgeräts funktioniert rundum einwandfrei. In der Kategorie "Gehäuseverarbeitung, Mechanik" erhält der HP LP 2065 damit ein klares "sehr gut".

Anschlüsse

Auf der Gehäuserückseite in einer Aussparung stehen folgende Anschlüsse zur Verfügung: Zwei DVI-I Eingänge, ein 4fach-USB-Hub-Eingang, zwei USB-Anschlüsse und ein Netzanschluss. Über die DVI-I Eingänge können sowohl analoge wie auch digitale Bildsignale eingespeist werden. HP liefert zwei DVI-D Kabel für den digitalen und zwei DVI-A Kabel für den analogen Betrieb des TFTs mit.

Über zwei DVI-I Anschlüssen verfügen nur relativ wenige TFT-Monitore; folgende Anschluss-Kombinationen sind damit möglich: 1 x analog, 1 x digital, 2 x analog, 2 x digital und 1 x analog + 1 x digital.

Detailaufnahme der Anschlüsse des LP2065; ganz links ist der Netzschalter zu sehen.

Am linken Rand des Gehäuses sind zwei weitere USB-Anschlüsse des 4fach-USB-Hubs untergebracht. Der Hub entspricht dem USB 2.0 Standard. Wir haben mit mehreren USB-Geräten - wie Sticks, Maus, Tastatur und Digitalkamera - die Funktion der USB-Anschlüsse überpüft und konnten keine Probleme feststellen.

Detailaufnahme der seitlichen USB-Anschlüsse

Die zwei seitlichen USB-Anschlüsse sind von vorne gut erreichbar. Sie sind allerdings nur für den kurzzeitigen Einsatz sinnvoll, jedenfalls wenn man die Pivot-Funktion nutzen will. Grund: Die angeschlossenen USB-Geräte und deren Kabel stehen deutlich vom Rahmen des TFTs ab, so dass sie beim Drehen in die Portraitstellung herausgerissen und beschädigt werden könnten. Peripheriegeräte, die dauerhaft angeschlossen werden sollen - z.B. USB-Tastaturen- oder Mäuse - sollten daher besser in die USB-Anschlüsse auf der Rückseite eingestöpselt werden.

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