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TESTBERICHT: NEC LCD1990SXi Teil 8


Menüpunkt C

Über den Zeitplan ist die Programmierung eines Betriebsplans des Monitors möglich. Das Ein- und Ausschalten lässt sich nach Stunden und Wochentagen planen.

Menüpunkt D

ECO Modus Information zeigt die Daten zur geschätzten Energieersparnis in Wattstunden an.

Mit der beiliegenden Software NaViSet kann der NEC LCD1990SXi per DDC (Display Data Channel) bequem per Software gesteuert werden. Das Programm bindet sich als Reiter mit dem Namen Monitoreinstellung unter Eigenschaften ein.

Mit der Software können die wichtigsten Einstellungen vorgenommen werden. Allerdings bietet NaViSet lange nicht so viele Einstellmöglichkeiten wie das OSM. Auffällig ist, dass lediglich die Farben Rot, Grün und Blau eingestellt werden können. Für diese Farben steht eine Skala von 0 bis 100 % zur Verfügung. Im OSD ist dagegen eine Justierung von - 32 % bis + 31 % möglich. Die weiteren 3 Farben der 6-Achsen Farbkontrolle werden dagegen unterschlagen. NaViSet bietet zusätzlich Testmuster an, die für die Justierung oder Pixelfehlersuche verwendet werden können.

Aus unserer Sicht ist die Installation von NaViSet nicht unbedingt notwendig.

Links sind die Farb- und Kontrasteinstellung, rechts die Farbanpassung zu erkennen.

Der NEC LCD1990SXi bietet ein vorbildliches Bedienkonzept. Dazu zählen zu gleichen Maßen die umfangreichen Einstellmöglichkeiten und die einfache und intuitive Bedienung. Besonders begeistert haben uns folgende Funktionen: automatisch drehendes OSM im Pivotbetrieb, freie Farbwahl der LED, Helligkeitsreduzierung der LED oder die Deaktivierung von Overdrive. Mit dieser ausgesprochen glanzvollen Leistung verdient sich der NEC LCD 1990SXi zu Recht ein "sehr gut" in dieser Disziplin.

Allerdings kommen wir leider nicht herum eine Funktion als Fehlkonstruktion anzusehen. Es handelt sich um die automatische Bilddrehung im Pivotbetrieb. NEC hat gut daran getan die Funktion im erweiterten Menü zu deaktivieren, denn das Ergebnis ist eine Zumutung. Niemand wird im Vollbildmodus ernsthaft mit diesem gestauchten Bild arbeiten wollen. Anders als die Grafikkarte, interpoliert der NEC eine 1.280 x 1.024 Auflösung einfach in die Höhe. Bei seitengerechter Darstellung ist das Ergebnis zwar optisch einwandfrei, aber wer wird eine solche Darstellung wählen, wenn man die gesamte Höhe z.B. für ein Dokument nutzen möchte?

Auf dem linken Bild ist das Ergebnis der automatischen Bilddrehung im Vollbildmodus zu erkennen. Das 1.280 x 1.240 Bild wird lediglich in die Höhe gezogen. Das rechte Bild zeigt eine korrekte 90° Drehung über den nVidea Grafikkarten Treiber. Hier wird die zusätzliche Höhe optimal und verzerrungsfrei genutzt

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