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TESTBERICHT: NEC SpectraView Reference 21 Teil 6


Der SpectraView Reference 21 arbeitet im Betrieb nicht geräuschlos - ein auch aus 50 cm noch deutlich vernehmbares Surren ist bei unserem Testgerät hörbar. Geht der TFT in den Stand-by-Mode, so ist das Gerät still. Was das Surren hervorruft, konnten wir nicht feststellen.

Das integrierte Netzteil des Displays verfügt über einen Ein-/Ausschalter. Damit kann der NEC SpectraView Reference 21 komplett vom Stromnetz getrennt werden. Der Netzschalter befindet sich auf der linken Seite seitlich am Gehäuse und ist ohne Verrenkungen gut erreichbar.

Links sehen Sie den Netzschalter und rechts einen Teil des braunen Magnetstreifens, der die Lichtschutzblende am Gehäuse festhält.

Die typische Leistungsaufnahme des SpectraView Reference 21 liegt laut NEC bei 105 Watt. Der maximale Stromverbrauch wird von NEC nicht angegeben. Im Stand-by-Mode soll der Verbrauch bei unter 7 Watt und bei ausgeschaltetem Display bei unter 0,1 Watt liegen. Wir haben diese Angaben mit einem Energieverbrauchs-Messgerät überprüft.

Stromverbrauch

  Hersteller Gemessen
- 66,5 W
< 7,0 W 4,7 W
< 0,1 W 0,1 W

Der von uns maximal gemessene Stromverbrauch liegt mit 66,5 Watt sehr deutlich unter der Herstellerangabe und damit auf einem ausgezeichneten Niveau für einen 21 Zoll TFT-Monitor. Im Stand-by-Mode liegt er ebenfalls deutlich unter 7 Watt, allerdings sind für unser Empfinden selbst 4,7 Watt noch etwas viel. Im ausgeschalteten Zustand haben wir 0,1 Watt gemessen. Wird der Monitor per Schalter ganz von Stromnetz getrennt, sinkt der Verbrauch naturgemäß auf 0 Watt.

Die Verarbeitungsqualität des NEC SpectraView Reference 21 ist tadellos. Alle Gehäuseteile passen sauber zusammen, die Spaltmasse sind gering und ein Knarren oder Knacken konnten wir während des Testzeitraums nicht feststellen. Die Neigemechanik des Testgeräts funktioniert schwergängig, aber der Monitor hat mit 18,3 kg auch ein sehr hohes Gewicht und die Gelenke müssen den eingestellten Neigungswinkel sicher in Position halten.

Anschlüsse

Auf der Gehäuserückseite in einer Aussparung sind folgende Anschlüsse gut erreichbar untergebracht: 2 x DVI-D digital und ein Anschluss für das Netzkabel. Einen analogen Eingang hat der Monitor nicht.

Anschlüsse des NEC SpectraView Reference 2

Bedienung und OSD

Das OSD (On-Screen-Display) des NEC SpectraView Reference 21 ist übersichtlich und gut strukturiert aufgebaut. Zur Bedienung des Menüs sind allerdings gleich sieben Tasten nötig, wobei die Reset-Taste wohl eher selten gebraucht wird. Die Navigation und Einstellung im OSD sind so mit verhältnismäßig vielen Tastenklicks verbunden.

Die Tasten sind ziemlich klein und rund, aber trotzdem gut bedienbar und bieten einen deutlich spürbaren Druckpunkt. Die feine, silberne Beschriftung ist unter ungünstigen Lichtverhältnissen, z.B. am Abend, nur noch schlecht erkennbar.

Tastenfeld: Zwischen der Reset- und Powertaste ist die Betriebs-LED angeordnet

Mit EXIT wird - der Beschriftung zum Trotz - das On-Screen-Display gestartet. Die Tasten und dienen der Navigation durch die Menüstruktur. Mit den Tasten und werden Einstellungen verändert. Mit der Taste SELECT / 1-2 kann in ein Menü bzw. Untermenü geschaltet werden; außerdem werden hierüber diverse Funktionen gestartet. Die Taste RESET dient dem Zurücksetzen einzelner oder auch aller Einstellungen auf die Werkseinstellung. Über die Taste wird der NEC SpectraView Reference 21 ein- und ausgeschaltet.

Einige Funktionen und Einstellungen können direkt per Tastendruck und ohne Umweg über das OSD aufgerufen werden: Mit den Tasten und wird die Helligkeitseinstellung aufgerufen. Mit der Taste SELECT / 1-2 wird zwischen den Signaleingängen DVI-D 1 und DVI-D 2 umgeschaltet.

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