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TESTBERICHT: Philips 190P7ES/00 (P-MVA) Teil 8


Der gleiche Bildausschnitt bei 1.024 x 768 ...

... und in der Auflösung 800 x 600. Der Bilddetail und Schärfeverlust ist gering.

Die Interpolation im Desktop-Betrieb ist sehr gut. Für unser Empfinden lässt sich sogar in den Auflösungen 1024 x 768 und 800 x 600 arbeiten, ohne dass der Bildschärfeverlust, z.B. bei Schriften, zu gravierenden Einschränkungen führt. Trotzdem ist es natürlich zu empfehlen in der nativen Auflösung zu arbeiten, weil das Bild dann nicht verzerrt wird.

Reaktionsverhalten

Das P-MVA-Panel im Philips 190P7ES soll dank Overdrive eine grau-zu-grau Reaktionszeit von 8 ms erreichen. Damit sollten erfahrungsgemäß auch schnelle Spiele gut spielbar sein, was wir natürlich ausgiebig getestet haben.

Der Philips 190P7ES unterstützt laut Spezifikation auch 75 Hz über DVI, was derzeit noch eine Seltenheit darstellt und besonders für Spieler von Bedeutung ist, die mit einer möglichst hohen Framerate spielen möchten.

Wer sich jetzt schon gefreut hat, den müssen wir leider enttäuschen: In allen getesteten Spielen waren bei einer Bildwiederholrate von 75 Hz deutliche Tearingeffekte sichtbar, außerdem hat es beispielsweise bei Colin McRae Rally 2005 stark geruckelt.

Aufgrund dieser Effekte – trotz eingeschalteter vertikaler Synchronisation – ist anzunehmen, dass der Philips 190P7ES intern mit 60 Hz arbeitet, auch wenn er theoretisch 75 Hz verarbeiten kann. Für Spieler ist dieses Feature somit leider nutzlos.

Oben: Bildausschnitt aus Unreal Tournament 2003 in 800 x 600. Unten das gleiche Spiel in 1.280 x 1.024. Der Schärfeverlust fällt kaum auf.

Läuft der Philips 190P7ES digital bei 75 Hz, so sind z.B. bei Unreal Tournament deutliche Tearingeffekte sichtbar – trotz eingeschalteter vertikaler Synchronisation.

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