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TESTBERICHT: ViewSonic VP930 Teil 7


Unter Optionen bietet PerfectSuite die interessante Funktion Auto-Pivot. Der ViewSonic VP930 verfügt über einen Sensor, der die Lage des Panels über DDC (Display Data Channel) an PerfectSuite überträgt. Wenn die Auto-Pivot Funktion aktiviert ist, dreht die Screenmanagersoftware das Bild automatisch in die Landcape- oder Portraitstellung.

Unter diesem Menüpunkt sind folgende weitere Funktionen verfügbar: eine ausführliche Hilfe, Updatecheck der Software, Informationen zum Betriebsstatus und die Wahl des Signaleingangs.

Unter dem Menüpunkt Datei können Profile gespeichert, geladen und als Standard festgelegt werden.

Der Menüpunkt Plug-ins verfügt über zwei interessanten Funktionen: Anlagenverwaltung und Diebstahlsicherung. Mit der Anlagenverwaltung kann ein Administrator über das Netz auf allen Computern, auf denen PerfectSuite läuft, die Konfiguration der Monitore durchführen. Die Diebstahlsicherung lockt den Monitor unter Verwendung einer selbst vergebenen PIN-Nummer auf die eigene Grafikkarte. Soll das Display an einer anderen Grafikkarte eingesetzt werden, so wird man zur Eingabe der PIN-Nummer aufgefordert. Ohne die Nummer kann der TFT nicht in Betrieb genommen werden. Die Funktion ist vergleichbar mit der Simlock Diebstahlsicherung/Netzbindung bei Handys.

Das Bedienkonzept des VP930, in Verbindung mit dem durchdachten Screenmanager, ist unserer Meinung nach vorbildlich gelungen.

Bildqualität

Der ViewSonic VP930 besitzt ein MVA-Panel von AUO (Acer Display Technology Inc. und Unipac Optoelectronics Corporation). Der Kontrastumfang des MVA-Panels wird von ViewSonic mit 1000:1 angegeben. Damit bietet das Panel einen hohen Kontrastumfang und verfügt über einen guten wahrnehmbaren Schwarzwert. An den sehr guten Schwarzwert z.B. des Eizo S1910-K mit S-PVA Panel von Samsung kommt der VP930 allerdings nicht heran.

ViewSonic gibt die maximale Helligkeit des VP930 mit 250 Candela pro m² an. Wir haben die Helligkeit des Displays mit einem Colorimeter nachgemessen. Als minimalen Helligkeitswert konnten wir 43 cd/qm und als maximalen 241 cd/qm ermitteln. Damit erreicht unser Testgerät nicht ganz die Angaben des Herstellers. Der Einstellbereich für die Helligkeit kann als gut bezeichnet werden. So kann der ViewSonic VP930 ausreichend gedimmt werden und besitzt außerdem eine noch ausreichende maximale Helligkeit. Wir halten unter normalen Lichtverhältnissen eine Helligkeit von 140 cd/qm für einen optimalen Wert. Dies entspricht beim VP930 etwa einer Helligkeitseinstellung von 75 % bei einem gleichzeitigen Kontrastwert von 50 %.

Der Blickwinkel des MVA-Panels von AUO wird bei einem 10:1 Kontrastverhältnis, horizontal und vertikal mit 170° angegeben. Der Monitor bietet damit einen großen Blickwinkelbereich. Der Kontrast fällt ab einem Blinkwinkel von ca. 160° jedoch deutlich sichtbar ab, was zu einem Verblassen der Farben führt.

Das linke Bild zeigt den Blickwinkel von rechts und das rechte Bild zeigt die Darstellung bei frontaler Ansicht.

Das obere Bild zeigt den Blickwinkel von unten und das untere Bild zeigt den Blickwinkel von oben.

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