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TESTBERICHT: Asus LS201 Teil 5


Fazit Verarbeitung und Mechanik

Der Asus LS201 bietet optisch Luxus pur und wird die Blicke der Umstehenden ganz sicher auf sich ziehen. Die Verarbeitung und Materialanmutung sind bis auf die Plastikabdeckung der Anschlüsse bis ins Detail perfekt. Dass der 20 Zöller dennoch keine sehr gute Bewertung erhält, liegt an der schlechten Statik des Standfußes.

Das Gewicht des Displays ist zu weit nach vorne verlagert, sodass der Standfuß hinten gar nicht auf dem Tisch aufliegt. Dadurch wippt der Monitor schon bei leichten Berührungen stark nach. Auch seitlich lassen die Noppen unter dem Fuß etwas Spielraum. Das führt zu Abwertung. Umkippen kann das Display aber nicht.

Aufgrund der unglaublich stabilen Front und der extrem edlen Optik empfiehlt sich der Asus LS201 geradezu für öffentliche Aufstellungsorte am Point-of-Sale, in Bibliotheken oder Rezeptionen.

Anschlüsse

Der Asus LS201 bringt einen analogen D-Sub- und einen digitalen DVI-Eingang mit. Da sich die Anschlüsse im Standfuß befinden, sind sie recht gut zugänglich und machen eine Kabelführung überflüssig. Am DVI-Eingang unterstützt der Asus LS201 den Kopierschutzstandard HDCP, sodass entsprechendes Bildmaterial auf dem Monitor wiedergegeben werden kann.

Neben dem D-Sub- und DVI-Anschluss ist rechts der Eingang für das externe Netzteil zu sehen.

Bedienung und OSD

Die Bedienung des Asus LS201 erfolgt über vier große und mit gutem Druckpunkt versehene Tasten, hinzu kommt die Power-Taste, mit der der TFT ein- und ausgeschaltet wird. Die dezent selbst leuchtenden Tastensymbole ermöglichen eine perfekte Lesbarkeit in jeder Umgebung – das würden wir gerne öfter sehen, auch weil es einfach gut aussieht.

Einfach cool und außerdem noch praktisch – der Asus LS201 hat beleuchtete Bediensymbole.

Die Symbole sind eindeutig und auch ohne Anleitung findet man sich im OSD des TFTs schnell zurecht. Neben den OSD-Funktionen lassen sich über die links platzierte Splendid-Taste direkt die fünf verschiedenen Bildmodi auswählen. Die Plus-Taste ermöglicht den Zugriff auf die Helligkeitseinstellung.

Das Menü des Asus LS201 ist etwas träge, ansonsten aber relativ übersichtlich gestaltet. Nicht besonders gut sind die vielen unterschiedlich eingefärbten Hervorhebungen von Menüpunkten, die mehr verwirren, als dass sie zur besseren Orientierung beitragen.

Im Folgenden finden Sie Bilder und Informationen zu den Einstellungen, die im Menü des TFTs vorgenommen werden können. Alle sichtbaren Einstellungswerte entsprechen den optimalen Settings nach unserer Kalibration auf den sRGB-Farbraum.

Splendid

Splendid ist der Name für die Bildoptimierungs-Modi, die der Asus LS201 zur Verfügung stellt. Neben dem Standardmodus stehen vier weitere Bildmodi zur Verfügung. Im Standardmodus kann auf einige zusätzliche Menüpunkte wie Sättigung, Schärfe oder Hautton nicht zugegriffen werden. Dafür lässt sich nur im Standardmodus das voreingestellte sRGB-Profil auswählen.

Die einzelnen Modi lassen sich bequem über die Splendid-Taste am Monitor hin- und herschalten. Vorbildlich ist auch, dass jeder Modus vom Nutzer frei angepasst werden kann und die Einstellungen jeweils gespeichert und auch separat zurückgesetzt werden können. Für jeden Modus lässt sich einzeln die Kontrastanpassungs-Funktion ASCR aktivieren oder deaktivieren.

Bildeinrichtung

Hier können die Grundeinstellungen Helligkeit und Kontrast verändert werden. Der Kontrast steht standardmäßig auf 80, was in diesem Fall auch den größtmöglichen Farbraum erlaubt. Die im Bild hellgrau hinterlegten Einstellungen Schärfe, Sättigung und ASCR (Asus Smart Contrast Ratio) lassen sich nur bei Aktivierung eines der Splendid-Bildmodi anwählen.

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