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TESTBERICHT: Asus LS201 Teil 6


Farbe

Ist der Standardmodus aktiviert, steht der Menüpunkt Hautton (Rötlich, Natürlich, Gelblich) nicht zur Verfügung. Wählt man den Punkt Farbtemp. An, gelangt man in das folgende Menü, in dem man die Wahl zwischen Kühl, Normal, Warm und benutzerdefinierten Farbwerten hat (Anwender). Im Standardmodus lässt sich zusätzlich der Modus sRGB anwählen.

Die optimalen Einstellungen für eine bestmögliche Darstellung des sRGB-Farbraums zeigt das nachfolgende Bild (R93, G85, B88).

Da jeder Tastendruck einem Prozentpunkt der Anzeige entspricht, ist die Kalibration jederzeit nachvollziehbar.

Eingangswahl

Hier kann zwischen den Eingängen gewechselt werden, wenn an den Asus LS201 zwei PCs gleichzeitig angeschlossen sind.

System-Einstellungen

Was der Menüpunkt Light in Motion (An/Aus) bezweckt, ist uns völlig unklar. Das Desklight lässt sich damit jedenfalls nicht abschalten, falls es sich nicht um einen Fehler handelt. Auch in der Bedienanleitung findet sich keine Information zu dieser Funktion.

Abgesehen davon lassen sich im Einstellungsmenü die üblichen OSD-Funktionen verändern, wie die OSD-Position, Einblenddauer und Sprache. Außerdem lassen sich die aktuelle Auflösung und Vertikalfrequenz anzeigen und die Werkseinstellungen aufrufen (mit Ja/Nein-Abfrage).

Fazit Bedienung und OSD

Der Asus LS201 besitzt ein grundsolides OSD und trotz des schicken Designs eine benutzerfreundliche Bedienung. Besonders positiv sind die frei anpassbaren Bildmodi zu vermerken. Kleine Kritikpunkte sind die unübersichtlichen Farbbalken, die die Funktionen hinterlegen und sich je nach An- und Auswahl verändern, sowie die etwas langsame Reaktionszeit des OSDs.

Bildqualität

Obwohl der Asus LS201 mit einem nicht-entspiegelten Panel geliefert wird, wirken die Farben nach dem ersten Einschalten nicht sonderlich herausragend: Der „Aha“-Effekt, wie man ihn von echten Glossy-Panels kennt, bleibt aus. Das gesamte Bild wirkt subjektiv etwas blaustichig und kontrastarm und auch objektiv haben wir in den Standardeinstellungen lediglich einen Kontrast von 602:1 ermittelt, also weit entfernt von den propagierten 2.000:1 (dynamisch) bzw. 900:1 (statisch).

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