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TESTBERICHT: Asus PG221 Teil 3


Neben dem rückseitig angebrachten Subwoofer, benötigen auch die unterhalb des Displays angebrachten Lautsprecher, das Touch-Panel und auf der Oberseite die Webcam ihren Platz. Der Rahmen ist deshalb seitlich 2,5 cm, oben 3 cm und unten sogar 7,7 cm breit.

Das Kabel, welches den Subwoofer mit dem Bildschirm verbindet, lässt sich nur an letzterem herausziehen. Am Subwoofer ist es fest eingelassen. Die Kabel können durch das Loch im Standfuß geführt werden.

Der Abstand von der Bildfläche zum Tisch beträgt 11,5 cm und ist damit ausreichend groß, um auch ohne Höhenverstellung eine angenehme Höhe zu erreichen. Wer zusätzlich eine Höhenverstellung wünscht, kann für rund 20,00 Euro extra das Modell PG221U erwerben. Ansonsten ist lediglich eine Neigefunktion vorhanden.

Der schwere Metallfuß hält den Asus PG221 beim Neigen sicher auf dem Tisch.

Diese ermöglicht eine Neigung um fünf Grad nach vorne bzw. 20 Grad nach hinten. Die Mechanik funktioniert einwandfrei und ruckelt nicht, ist aber recht schwergängig. Der Standfuß ist auf der Rückseite mittels vierer Schrauben mit dem Bildschirm verbunden. Laut Anleitung und Datenblatt handelt es sich aber scheinbar nicht um eine VESA-Haltevorrichtung.

Angesichts des im Standfuß integrierten Subwoofers würde ein Monitorarm oder Ergotron-Fuß auch wenig Sinn ergeben. Die Lüftungsschlitze des Asus PG221 sind hauptsächlich an der Oberseite des 7,8 cm tiefen Gehäuses angeordnet und hinreichend schmal, um es Insekten schwer zu machen ins Innere des TFTs vorzudringen.

  Hersteller Gemessen
< 100 W 60,0 W
< 2 W 1,0 W
- 0,4 W
- 41 - 48 W

Der ermittelte Stromverbrauch des 22 Zöllers liegt selbst bei voll aufgedrehten Lautsprechern, Nutzung der USB-Eingänge und voller Helligkeit weit unter dem mit 100 Watt recht hoch angesetzten Maximalwert des Herstellers.

Wer auf mittlerer Stufe Musik hört und die Helligkeit auf angenehme 140 cd/m² runter regelt, kommt mit 41 bis 48 Watt aus. Einen Netzschalter besitzt der Asus PG221 nicht, der Verbrauch im Soft-Off ist mit 0,4 Watt immerhin auf erträglichem Niveau. Wer Strom sparen will, muss zu einer Steckerleiste greifen.

Fazit:

Eigentlich ist die Verarbeitung und die Materialanmutung des Edel-TFTs von Asus perfekt, wäre da nicht das ätzend summende Backlight unseres Testgeräts, das lediglich bei einer Helligkeitseinstellung von 0 oder 100 Ruhe gibt. In allen Zwischenstufen ist bei leiser Umgebung, z.B. abends, auch bei normalem Sitzabstand von 60 bis 70 cm ein Summen vernehmbar.

Das nervt und sollte bei einem derart hochwertigen Monitor nicht vorkommen! Für die Verarbeitung gibt es deshalb eine Note Abzug – schade, denn das „++“ hätte sich der PG221 ansonsten redlich verdient.

Anschlüsse

Die Video-Anschlüsse des Asus PG221 werden auf der Rückseite von einer Plastikklappe verdeckt. Ist diese entfernt, können die Kabel am Monitor angebracht werden. Neben den PC-Eingängen DVI- und VGA/D-Sub bietet der 22 Zöller Eingänge für den Anschluss eines Receivers oder anderer Geräte an.

Von links nach rechts: DVI-D, VGA/D-Sub, Audio-Cinch 2 und 1, YPbPr-Component, Video-Composite, S-Video, Uplink für den Kopfhöreranschluss, Eingang für den 3-fach-USB-Hub, Uplink für den Mikrofonanschluss, Subwoofer.

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