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TESTBERICHT: Asus PG221 Teil 8


System-Einstellungen

Abgesehen von den üblichen Einstellungen zur Anpassung des OSDs wie Sprache, vertikale und horizontale Ausrichtung, kann der TFT hier komplett auf die Werkseinstellung zurückgesetzt werden.

Über den etwas missverständlichen Punkt Kontrollen, lässt sich zudem das Seitenverhältnis bei der Interpolation festlegen.

Bei Ansteuerung über den PC stehen Vollbild, 1:1 und 4:3 zur Verfügung. 4:3 führt zu einer seitengerechten Darstellung von 4:3-Auflösungen wie 1.024 x 768 oder 1.600 x 1.200 mit schwarzen Balken links und rechts. Bei 1:1 wird die eingestellte Auflösung pixelgenau, also ggf. mit schwarzem Rahmen rundherum wiedergegeben.

Wie das Bild oben zeigt, stehen bei Wahl einer Videobildquelle andere bzw. weitere Optionen zur Verfügung: Panorama sorgt dafür, dass z.B. ein 4:3-Fernsehbild auf das 16:10-Format des Asus PG221 gestreckt wird, wobei die Proportionen in der Mitte des Bildes weitestgehend erhalten bleiben und lediglich an den Bildrändern gestreckt werden. Die Zoom-Funktion holt das Bildgeschehen näher an den Betrachter heran.

Fazit:

In der Vergangenheit haben berührungsempfindliche Tasten bei der Bedienung häufig für Ärger gesorgt. Nicht so beim Asus PG221 - das Bedienkonzept ist bis auf gelegentliche Aussetzer bei längerer Inaktivität des Touch-Panels gut umgesetzt und bietet sinnvolle Komfortfunktionen, wie die Schnellwahl bestimmter Einstellungswerte über die Touch-Leiste.

Die Tasten sind gut im Dunkeln erkennbar und ein erfolgreicher Tastendruck wird auf Wunsch mit einem Klang unterlegt. Eine sehr gute Bewertung gibt es dennoch nicht, denn auf der Negativseite stehen das bei den Oberpunkten träge reagierende OSD, vor allem aber der nervige Fehler, der beim Wechsel in den Stand-by-Modus zur Unterbrechung der Musikwiedergabe führt, bis manuell der Eingang Music angewählt wird.

Bildqualität

Wie in der 22 Zoll Klasse üblich, ist der Asus PG221 mit einem TN-Panel ausgestattet, das einen Kontrast von 1.000:1 bzw. 2.000:1 dynamisch aufweist und laut Hersteller 2 ms schnell ist. Zusätzlich hat es eine (spiegelnde) Glossy-Beschichtung, durch die Farben besonders kräftig dargestellt werden sollen.

Der dynamische Kontrast, der die Helligkeit abhängig vom Bildinhalt senkt oder anhebt, ist standardmäßig deaktiviert und muss erst vom Nutzer zugeschaltet werden. Wir konnten im Standardmodus einen Kontrast von 885:1 messen.

Das beste Ergebnis innerhalb der voreingestellten Bildmodi wird mit dem Landschaftsmodus erzielt, mit dem wir einen Kontrastwert von 1116:1 ermitteln konnten. Wird der dynamische Kontrast hinzu geschaltet, kann der Kontrast nochmals auf bis zu 1.239:1 gesteigert werden.

Für ein Display mit TN-Panel bietet der Asus PG221 damit einen ausgezeichneten Kontrast. Mit der kontrastreichen Farbdarstellung eines mit hochwertigem VA- oder IPS-Panel ausgestatteten TFTs kann aber auch der Asus PG221 nicht annähernd mithalten. Schließlich gibt der Kontrast nur das Verhältnis eines schwarzen zu einem weißen Bildpunkt wieder.

Oben: Blickwinkel von unten.

Oben: Blickwinkel seitlich (links) und frontal (rechts).

Blickwinkel von oben.

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