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TESTBERICHT: Fujitsu Siemens H22-1W Teil 3


Für den Multi-Monitor-Betrieb ist der Rahmen des Scaleoview H22-1W zu breit: Oben sind es 2,3 cm, seitlich 1,9 cm und unten 3,2 cm. Die Gehäusetiefe ist dank externem Netzteil mit 5,2 cm sehr gering; auch mit Standfuß und dann 22,3 cm Tiefe passt der TFT problemlos in Schrankschreibtische oder überall dorthin, wo wenig Platz ist.

Die Neigefunktion ist sehr schwergängig, etwas hakelig und knackt beim Verstellen, weil die Kabel gegen die Anschlussabdeckung drücken. Hier gibt es Nachbesserungsbedarf!

Die Ergonomie kommt auch beim 22 Zöller von Fujitsu-Siemens etwas knapp, denn der TFT bietet lediglich eine Neigefunktion, die die Verstellung um fünf Grad nach vorne oder 20 Grad nach hinten erlaubt. Immerhin ist zwischen Bild und Tischfläche mit 13 cm ein ausreichend großer Abstand, um eine einigermaßen ergonomische Körperhaltung auch größerer Menschen zu gewährleisten.

Bei vielen Kabeln wird es eng: Etwas mehr Platz zwischen Gehäuse und Abdeckung würde die Kabelführung einfacher gestalten.

Durch die Kabelführung im Standfuß können die Kabel fast unsichtbar vom Monitor weggeführt werden. Wer alle Video- und Audioanschlüsse gleichzeitig nutzen möchte wird allerdings etwas Mühe haben, diese durch die enge Öffnung zwischen Gehäuse und Abdeckung hindurchzufädeln. Die Neigefunktion nach hinten lässt sich dann jedenfalls nicht mehr sinnvoll nutzen. Immerhin lässt sich die Anschlussabdeckung auch einfach abnehmen, was schlechter aussieht, aber sehr viel praktischer ist.

Aus der Perspektive eines vom Backlight angelockten Gewittertierchens laden die unnötig großen Lüftungsschlitze dazu ein, dem Inneren einen Besuch abzustatten.

So richtig eingeleuchtet hat uns nicht, warum Fujitsu-Siemens trotz externem Netzteil noch auf solch große und auch optisch nicht besonders attraktive Lüftungsschlitze beim H22-1W setzt. Klar, das Backlight produziert auch Wärme, aber etwas schmalere, versetzte oder einfach kleinere Lüftungsschlitze hätten es unserer Ansicht nach auch getan. So wird das potenzielle Risiko von Krabbeltierchen auf dem Desktop nur unnötig gesteigert.

Zwei kleine Kreutzschlitzschrauben halten den Monitorarm und das Display zusammen.

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