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TESTBERICHT: Fujitsu Siemens H22-1W Teil 5


Wer die integrierten Lautsprecher, den Kopfhörerausgang oder Mikrofoneingang des Scaleoview H22-1W nutzen möchte, muss die beiliegenden Line-in-Kabel mit der grünen und roten Audiobuchse verbinden.

Gleiches gilt für die Anbindung des USB-Hubs, dessen zwei zugehörige USB-Schnittstellen sich seitlich am Gehäuse befinden. Frei zugänglich und dennoch von vorne unsichtbar befinden sich dort auch der Kopfhörerausgang sowie der Mikrofoneingang, ein Headset lässt sich also sehr bequem an den TFT anschließen.

Bedienung

Die silbernen Bedientasten sind dank schwarzer Beschriftung auch abends gut abzulesen. Optisch sind sie etwas zurückversetzt in die silberne Zierleiste integriert. Direkt hinter den Bedientasten befindet sich das so bezeichnete „Desklight“, dass – je nach Einstellung – ein mehr oder weniger helles, bläuliches LED-Licht auf die Plastikeinlage oder den Tisch wirft.

Wozu das Desklight im Betrieb gut sein soll, ist uns nicht ganz klar, denn hell genug, um eine für ergonomisches Arbeiten empfehlenswerte Tischlampe zu ersetzen, ist es nicht. Dafür lenkt es im Sommer möglicherweise kleine Krabbeltierchen vom Backlight ab. Ob Fujitsu-Siemens beim Desklight an diese Einsatzmöglichkeit gedacht hat, bezweifeln wird allerdings.

Die Bedientasten haben einen einigermaßen guten Druckpunkt, knacken aber beim Drücken etwas. Ohne den Umweg über das Menü lassen sich über die Tasten die Lautsprecher stumm schalten, der Bildmodus, das Eingangssignal sowie die automatische Bildanpassung auswählen. Was uns fehlt ist eine direkte Möglichkeit zur Anpassung der Helligkeit und der Lautstärke der integrierten Boxen.

Das Menü wird über die Select/Menu-Taste aufgerufen. Es dauert gut eine Sekunde bis das Menü erscheint. Überhaupt ist das OSD des Scaleoview H22-1W nicht gerade das schnellste: Die Navigation erfolgt nur zeitlich verzögert und auch bei der Direktanwahl – z.B. der Bildmodi – muss man die Bedientaste ca. 1 Sekunde drücken, bis die Auswahl erscheint.

Im Menü kann mit den Pfeiltasten navigiert werden, auswählen kann man mittels der Select-Taste. Bestätigen braucht man seine Eingaben nicht, durch drücken der Exit-Taste springt man eine Menüebene zurück. Das ist nicht unbedingt selbst erklärend und wurde von uns bereits beim Samsung 226BW kritisiert. Immerhin spart man einen Tastendruck zur Bestätigung der vorgenommenen Einstellung.

Auf den folgenden Bildern des On-Screen-Displays (OSD) sehen Sie zugleich unsere Einstellungen, wie wir sie für die Kalibration des FSC H22-1W vorgenommen haben.

Helligkeit/Kontrast
Neben Helligkeit und Kontrast kann hier auch die Helligkeit des Desklights in vier Stufen sowie der Schwarzwert eingestellt werden. Die Veränderung des Schwarzwerts wirkt sich anders aus als die Absenkung oder Anhebung des Kontrasts: Ein höherer Schwarzwert bewirkt das Wegfallen von Graustufen, die dann schlicht schwarz dargestellt werden. Bei einem geringeren Schwarzwert als 50 werden helle Grautöne durch Weiß ersetzt. Insofern raten wir hier zu der Standardeinstellung. Bei Veränderung des Kontrastes werden hingegen erst bei sehr starken Abweichungen vom Standardwert 50 Farben verworfen.

Bildabgleich
Bei Betrieb über einen digitalen Eingang steht hier nur der Unterpunkt Sharpness (Bildschärfe) zur Verfügung. Ist der H22-1W analog angeschlossen kommen die üblichen Möglichkeiten zur Anpassung des analogen Signals hinzu: horizontale und vertikale Position, Phase und Takt.

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