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TESTBERICHT: Samsung 226BW Teil 3


Bedienelemente und Power-Schalter in Edelstahloptik

Der Rahmen ist links, rechts und oben jeweils 2 cm breit, unten sind es 3,8 cm. Dank einer Gehäusetiefe von nur 6,3 cm bzw. knapp 22 cm mit Standfuß lässt sich der Samsung 226BW auch in den meisten Schrankschreibtischen bequem unterbringen.

Die Abdeckung der Anschlüsse des Samsung 226BW lässt sich mit einem Handgriff entfernen.

Auf der Rückseite des Geräts sind die vier VESA100-Bohrungen sichtbar, an denen direkt eine Wandhalterung oder ein separater Standfuß befestigt werden kann.

Die Anschlüsse werden von einer abnehmbaren Blende verdeckt, so dass sich der Samsung 226BW auch von hinten sehen lassen kann.

Der Samsung 226BW lässt sich nicht nach vorne, sondern nur um ca. 20 Grad nach hinten neigen.

In Sachen Ergonomie nimmt die 22 Zoll Klasse bekanntlich nicht gerade eine Vorreiterrolle ein. Auch der Samsung 226BW macht hier keine Ausnahme und ist lediglich mit einer Neigefunktion sowie einem Drehteller ausgestattet. Der Bildschirm lässt sich allerdings nur um knapp 20 Grad nach hinten neigen. Dafür erlaubt der Standfuß eine Drehung des Monitors um 360 Grad.

Die Neigemechanik ist sehr schwergängig. Dadurch knarzt das Gehäuse beim Verstellen und der Standfuß wird leicht angehoben, wenn man den TFT nicht gleichzeitig Richtung Tisch drückt. Außerdem wippt der Samsung 226BW beim Antippen deutlich nach. Der Drehteller für den Schwenkmechanismus funktioniert hingegen sehr leichtgängig.

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