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TESTBERICHT: Samsung 245T Teil 6


Eingang

Wer nicht mehr genau weiß, was für Geräte gerade an welchem Anschluss eingestöpselt sind, kann dem Menüpunkt Eingang/Quellen die gewünschte Information entnehmen.

Es ist dort auch möglich, die verschiedenen Bildquellen umzubenennen, um eine übersichtlichere Arbeitsumgebung zu schaffen. Der SyncMaster 245T besitzt zusätzlich die praktische -Schnellwahltaste zum Umschalten zwischen den Quellen.

Die folgenden Bilder des Menüs zeigen exakt die Einstellungen, die wir bei unserer Kalibration auf sRGB vorgenommen haben.

Bild

Hier finden sich folgende Einstellmöglichkeiten: MagicBright für die Auswahl des Farbmodus, Bildjustierung (nur D-Sub), Autom. Einstellung (nur D-Sub), Größe für die Wahl der Skalierung und PiP-Bild für die Anpassung eines extern zugespielten Bildes.

In der Werkseinstellung beträgt die Helligkeit Stufe 100, was für den normalen Betrieb viel zu hell ist. Der Kontrast ist mit 75 gut abgewogen. Wer gerne einen stärkeren oder schwächeren Kontrast möchte, kann bedenkenlos die Einstellung nach oben oder unten korrigieren, es werden keine Farbstufen verworfen. Erst bei den unteren 15 Stufen werden die dunkelsten Grautöne durch Schwarz ersetzt.

Dem Anwender stehen sechs verschiedene Bildmodi zur Verfügung: Text, Internet, Spiel, Sport, Film und Best. Kontrast. Zudem ist ein benutzerdefinierter Bildmodus verfügbar.

Hier gibt es weiterhin eine ärgerliche Stolperfalle, die wir bereits beim Samsung 245B kritisiert haben: Die Bildmodi sind bis auf den benutzerdefinierten Modus nicht veränderbar, die Helligkeits- und Kontrasteinstellung wird aber dennoch angeboten.

Wer dennoch an den voreingestellten Modi Veränderungen vornimmt und zum Beispiel die Helligkeit reduziert, überschreibt mit den kompletten Farbwerten des jeweiligen Bildmodus den benutzerdefinierten Modus und damit möglicherweise seine mühsam eingestellten Farbwerte. Dies ist nicht durchdacht, schade dass Samsung hier nicht nachgebessert hat.

Die einzige problemlos vornehmbare Anpassung in den Bildmodi ist die Wahl der Bildoptimierung MagicColor, die auch für den jeweiligen Modus gespeichert wird.

Magic Color Pro

ColorInnovation bietet drei voreingestellte Bildoptimierungs-Modi an: Brillant für klare und kräftige Farben, Mild für natürliche zarte Farben und Normal für Standardqualität. Letztgenannter Modus bewirkt allerdings eine blässlich graue Farbdarstellung. Wer die Farben lieber selbst einstellt, wählt "Benutzerdef."

Die Werkseinstellung bei der Farbtemperatur ist "Normal", dies entspricht einer RGB-Einstellung von 50. Die anderen voreingestellten Modi Kalt 1,2,3,4 und Rot 1 und 2 führen zu einem eher kalten oder eher warmen Bild. Im Modus "Benutzerdefiniert" kann man eine individuelle Farbeinstellung für die RGB-Kanäle vornehmen. Es empfiehlt sich jedoch, nicht allzu weit von der Werkseinstellung "Normal" abzuweichen.

Unter dem Menüpunkt "Farbanpassung" können die RGB-Kanäle eingestellt werden. Allerdings gehen bei Werten über 60 die hellen Farbabstufungen verloren. Die Funktionen Gamma und 6-Farben-Einstellung bieten weitere präzise Möglichkeiten, um das Bild an die eigenen Anforderungen anzupassen.

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