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TESTBERICHT: Samsung 275T Teil 2


Im Lieferumfang sind neben einer gedruckten mehrsprachigen Installationsanleitung, ein DVI-D-Kabel, ein D-Sub-Kabel, ein Netzkabel, sowie eine Treiber CD enthalten. Obwohl der Samsung 275T mit einem integrierten USB-Hub ausgestattet ist, ist kein USB Kabel im Lieferumfang enthalten.

Auch die Treiber-CD beschränkt sich auf das Nötigste: So findet man hier ein Handbuch im PDF-Format und die Monitortreiber. Eine Software zur Einstellung und Kalibration des Monitors wird nicht mitgeliefert.

Optik und Mechanik

Das Design des SyncMaster 275T ist sehr reduziert, geradlinig und verzichtet auf billige Effekte wie Blenden in Aluminiumoptik oder ähnliches. Die auf dem Rahmen platzierten Bedienelemente nehmen dem Samsung 275T etwas von seiner klaren Formensprache, bringen aber durchaus Vorteile in der Bedienbarkeit mit.

Das gesamte Gehäuse ist wie beim kleinen Bruder Samsung 245B aus mattem, schwarzem Plastik gefertigt und macht einen stabilen Eindruck. Dennoch gibt der Monitor bei festerem Anfassen sowie bei Temperaturschwankungen – zum Beispiel beim Abkühlen nach dem Ausschalten – leise Knackgeräusche von sich.

Form folgt Funktion - der Samsung SyncMaster 275T ist schlicht, aber dennoch schick und nicht so klobig wie einige Konkurrenzprodukte.

Die Mechanik des Samsung 275T ist leichtgängig und lässt sich gut bedienen. Zwar bietet der TFT keine Pivotfunktion, er kann aber in der Höhe verstellt und geneigt werden und verfügt über einen drehbaren Standfuß. Der Abstand zwischen Unterkante Monitor und Tischplatte beträgt in der niedristen Stellung 8 cm.

In der höchsten Einstellung sind es 15 cm Abstand; ein wenig mehr Spielraum nach unten hätte dem Monitor nicht geschadet, aber auch so dürften die meisten Anwender die passende Einstellung finden. Mit seinem maximalen Neigungswinkel von 26 Grad wird der TFT nahezu jeder Sitzposition gerecht.

Der Samsung 275T ist höhenverstellbar, neigbar und drehbar.

Die Rückseite des Samsung 275T kommt wie die Front schlicht-schick daher, dort finden sich auch VESA-kompatible (200x100) Bohrungen für alternative Montagemöglichkeiten. Eine Kabelführung bietet der Monitor hingegen nicht.

Wer seinen Monitor zwecks Stromsparens vom Netz trennen will, kann dies über einen neben dem Stromeingang des TFTs angebrachten Netzschalter tun. Ansonsten muss im Stand-By-Betrieb der mit 0,7 Watt bzw. im Soft-Off 0,5 Watt angenehm niedrige Verbrauch in Kauf genommen werden.

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