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TESTBERICHT: ViewSonic VX2255wmb Teil 5


Alle Messergebnisse liegen im grünen Bereich, besonders im Standby und ausgeschaltet ist der Stromverbrauch angenehm niedrig. Wer nicht die Helligkeit voll aufdreht, kann natürlich auch mit deutlich weniger als 39,5 Watt auskommen.

Fazit Verarbeitung

Das nervtötende Netzteil kostet den ViewSonic eine sehr gute Bewertung. Abgesehen davon ist die Verarbeitungsqualität aber sehr gut: Alle Gehäuseteile passen sauber zusammen, knacken und knarren nicht und die Mechanik arbeitet ebenfalls einwandfrei.

Anschlüsse

Die Anschlüsse auf der Rückseite des ViewSonic VX2255wmb sind sehr gut zugänglich. Folgende Eingänge stehen zur Verfügung: D-Sub (analog), DVI-D (digital), USB (für Webcam), Audioeingang und Netzanschluss. An der rechten Gehäuseseite ist noch ein Kopfhörereingang vorhanden.

Neben den Signaleingängen (Bild) bietet der VX2255wmb auch einen Audio- und Kopfhörereingang.

Lautsprecher

Die eingebauten Lautsprecher sind praktisch unsichtbar links und rechts an der Gehäuseunterseite angebracht. Sie liefern 2 x 2 Watt Musikleistung und haben angesichts dessen sogar einen passablen Klang, wenn man einmal von den schwachen Bässen absieht. Mit guten externen Boxen können es die Lautsprecher natürlich bei weitem nicht aufnehmen.

Durch die auf der Unterseite platzierten Lautsprecher wird die Optik des VX2255wmb nicht beeinträchtigt.

Webcam

Ein besonderes Feature des ViewSonic VX2255wmb stellt die in den oberen Rahmen eingebaute Webcam dar. Die Bildqualität der 1,3 Megapixel Kamera ist recht gut. Da sie aber weder abnehmbar noch verstellbar ist, bleibt die Nutzung auf Anwendungen wie Bildtelefonie oder Bildkonferenzen beschränkt. Treiber und Software für die Inbetriebnahme befinden sich auf der beiliegenden CD.

In der Mitte des oberen Rahmens befindet sich die Webcam. Diese wurde vergrößert nochmal ins Bild eingefügt.

Bedienung und OSD

Die Bedienung des ViewSonic VX2255wmb erfolgt über fünf Tasten, wobei die Powertaste mittig im unteren Rahmen und die restlichen vier Tasten seitlich am Gehäuse platziert sind. Um eine gute Bedienbarkeit zu gewährleisten, sind die Tastensymbole auf die Frontseite des Rahmens in Reliefform eingeprägt. Bei schlechten Lichtverhältnissen sind die Beschriftungen zwar nicht mehr erkennbar, dafür aber erfühlbar. Auch in dunklen Räumlichkeiten ist der Monitor deshalb noch gut bedienbar.

Links: Powertaste mit der darunter liegenden LED. Rechts die vier Bedientasten, die am rechten Gehäuserand platziert sind. Der Kopfhöreranschluss befindet sich direkt unter den Tasten.

Das OSD (On-Screen-Display) ist übersichtlich und gut strukturiert aufgebaut. Mit der Taste wird der Monitor an- und ausgeschaltet. Mit der Taste 1 wird das OSD aufgerufen. Die Taste dient im Menü auch als Zurück- und Beenden-Taste. Die Tasten und dienen im OSD der Navigation und dem Einstellen von Werten.

Mit den Pfeiltasten kann zusätzlich direkt das Menü für die Lautstärkereglung bzw. Stummschaltung der eingebauten Lautsprecher aufgerufen werden. Mit der Taste 2 kann direkt zwischen dem analogen und digitalen Eingang umgeschaltet werden. Im OSD dient die Taste zur Auswahl von Menüpunkten oder Funktionen.

Im folgenden Bilder und Informationen zu den Funktionen des Bildschirm-Menüs:

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