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TESTBERICHT: ViewSonic VX2255wmb Teil 7


Informationen (Information)
Hier werden verschiedene Betriebseinstellungen- und Informationen angezeigt: Horizontale Frequenz, vertikale Frequenz, aktuelle Auflösung, Videobandbreite (Pixeltakt) sowie Serien- und Modellnummer des ViewSonic VX2255wmb.

Manuelle Bildanpassung (Manuel Image Adjust)
Hier lassen sich verschiedene Bildparameter manuell einstellen: horizontale Bildgröße, horizontale und vertikale Bildlage, Feineinstellung (Phase) und Bildschärfe. Diese Punkte sind nur im analogen Betrieb verfügbar und werden im digitalen Betrieb nicht benötigt!

Menü Einstellungen (Setup Menü)
In diesem Menü lässt sich die im OSD angezeigte Sprache wählen, der Hinweis zur aktuellen Auflösung ein- und ausschalten, horizontale und vertikale Position des OSDs verändern, die Einblenddauer zwischen 5, 15, 30 und 60 Sekunden wählen und die Hintergrundtransparenz für das Menü ein- und ausschalten.

Zurücksetzen (Memory Recall)
Unter diesem Menüpunkt wird der ViewSonic VX2255wmb auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt. Eine Ja/Nein-Abfrage gibt es hierbei nicht, sondern die Funktion wird direkt ausgeführt.

Fazit Bedienung

Die Bedienung kann insgesamt überzeugen, es sind für die Navigation und Einstellung nur vier Tasten nötig. Diese liegen zwar nicht im direkten Blickfeld, da sie an der rechten Gehäuseseite positioniert sind, aber durch die Symbole an der Front und die gute Zugänglichkeit hat dies keine negativen Auswirkungen auf die Bedienung – im Gegensatz zu vielen Bedienlösungen, bei denen die Tasten unter dem Gehäuse angebracht sind.

Die vier Tasten lassen sich schon nach kurzer Zeit intuitiv nutzen. Die Menüs und Funktionen sind mit wenigen Tastendrücken erreichbar. Die Balkengrafiken der OSD-Werte sind mit einer Prozentanzeige versehen, sodass Einstellungen einfach nachvollziehbar sind. Sehr gut!

Bildqualität

Der ViewSonic VX2255wmb ist mit einem TN-Panel von Chi Mei Optoelectronics ausgestattet (CMO), welches 8 Bit pro RGB-Farbe auflösen und somit 16,7 Millionen Farben darstellen kann. Die subjektive Bildqualität ist sehr gut, in feinen linearen und radialen Farbverläufen sind nur vereinzelt ganz leichte Streifen sichtbar.

Bei Graustufen sieht es nicht ganz so gut aus – hier kommt es bei feinen Abstufungen zu recht deutlich sichtbarer Streifenbildung. Das TN-Panel wird von ViewSonic mit einer typischen Helligkeit von 280 cd/m² und mit einem typischen Kontrast von 700:1 spezifiziert.

Mit den Werkseinstellungen erreicht der VX2255wmb eine Helligkeit von 246,4 cd/m² und einen Kontrast von 616:1. Die maximal erreichbare Helligkeit liegt bei 279,1 cd/m² und der maximale Kontrast bei 698:1. Damit erfüllen die Messwerte auch sehr genau die Herstellerangaben.

Bei der Ausleuchtung zeigt unser Testgerät in den Ecken eine leichte Aufhellung, die in der Praxis allerdings erst sichtbar wird, wenn der Raum abgedunkelt und ein komplett schwarzes Bild angezeigt wird. Unter normalen Umgebungslichtbedingungen sind die Aufhellungen in den Eckbereichen nicht wahrnehmbar.

Das Bild wurde im abgedunkelten Raum bei einer Helligkeitseinstellung von 50 Prozent und einer Kontrasteinstellung von 70 Prozent gemacht.

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