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TESTBERICHT: ViewSonic VX2435wm Teil 3


Der ViewSonic VX2435wm verfügt nur über eine Neigemechanik, ist also weder dreh- noch höhenverstellbar. Der Neigungswinkel lässt sich von 5° nach vorne bis 20° nach hinten einstellen. Die Neigemechanik funktioniert bei unserem Testgerät einwandfrei und ist in der Funktion weder zu leicht- noch zu schwergängig.

Bild links zeigt den VX2435wm bei maximaler Neigung nach vorne und Bild rechts bei maximaler Neigeeinstellung nach hinten.

Die fehlende Höhenverstellung ist aus ergonomischen Gesichtspunkten alles andere als optimal. Mit solch einer Funktion lässt sich ein Monitor optimal auf die Bedürfnisse des Anwenders einstellen und beugt so Nackenverspannungen, bei längerem Arbeiten oder Spielen, vor.

Das Panel des VX2435wm ist recht hoch verbaut, von der Tischoberfläche bis zur Gehäuseunterkante sind es 9 cm. Hinzu kommen noch die 6,7 cm des unteren Rahmens, so dass der untere Bildbereich erst in einer Höhe von 15,7 cm beginnt.

Auf der Rückseite besitzt der VX2435wm eine große Rückenplatte, hinter der die Anschlüsse und die VESA100-Verschraubung verborgen sind.

Rückseite mit abgenommener Rückenplatte.

Links und rechts seitlich am mittigen Steg sind die Anschlüsse platziert.

Auf dem Steg liegt auch die VESA100-Verschraubung. Die Gewindebohrungen sind durch schwarze Gummikappen zusätzlich geschützt. Nach dem Herausziehen der Gummikappen, sind die Gewindebohrungen zugänglich.

VESA100-Verschraubung mit und ohne eingesetzten Gummischutzkappen.

Der Fuß des ViewSonic VX2435wm besitzt die identische Farboptik wie das Gehäuse. An der Unterseite besitzt der Fuß eine Metallplatte, die mit 1,3 kg (nur der Fuß ohne Arm) entscheidend für das Gewicht verantwortlich ist und so zur Standsicherheit des Monitors beiträgt.

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