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TESTBERICHT: Xerox XM7-22W (DVI) Teil 3


Der Rahmen beträgt oben 2 cm, seitlich 3 cm und unten 4 cm. Den unteren Rahmen ziert eine 0,5 cm breite silberne Zierleiste, in die auch die fünf Bedientasten integriert wurden. Die Tastenblende wurde als ein Stück eingesetzt und hat seitlich etwas Spielraum. Der Abstand zwischen unterer Rahmenkante und Tischoberfläche beträgt 4,5 cm. Die Bildinhalte werden vom Xerox also in einer angenehmen Höhe von 8,5 cm angezeigt, wobei das Display absolut waagerecht ausgerichtet ist.

Rückwärtige und seitlich schräge Ansicht des Xerox XM7-22W

Die entspiegelte, leicht violett getönte Glasscheibe, liegt bis an den Rahmenrand an. So wirkt dieser wie mit Klavierlack überzogen, allerdings mit dem Vorteil, dass die Oberfläche nicht so kratzanfällig ist. Auch wenn die Hersteller beim Design mehrheitlich zu immer schmaleren Rahmen tendieren, was für den Multimonitoreinsatz natürlich wichtig ist, stört die breitere Umrandung beim Xerox überhaupt nicht. Durch die Glasfront wirkt der Monitor eher wie ein überdimensionierter Bilderrahmen.

Auch bei seitlicher Betrachtung kann der mit einem internen Netzteil ausgestattete Xerox XM7-W22 gefallen. Das Gehäuse ist erfreulich schmal ausgefallen. Ohne Fuß besitzt das Modell lediglich eine Tiefe von 6,5 cm, wer die aufgesetzte Montageeinrichtung für den Fuß noch mit dazurechnet 8 cm. Die Stelltiefe beträgt mit Fuß lediglich 13,8 cm, wobei der ovale Standfuß 8 cm im vorderen Bereich übersteht. Die gesamte Tiefe des Monitors beträgt somit 21,8 cm.

Auf dem linken Bild sind die Lüftungsschlitze zu erkennen und rechts sie seitliche Ansicht des Xerox XM7-22W.

Die Lüftungsschlitze sind sparsam ausgefallen. Lediglich auf der Ober- und Unterseite sind diese zu finden. Dennoch sind die geschlitzten Lüftungsöffnungen breit genug, dass sich Insekten ins Gehäuseinnere verirren können. Mehr zum Thema "Schäden durch Gewittertierchen" und wie man wirksam vorbeugen kann, erfahren Sie in unserer PRAD Reportage.

Die integrierten Lautsprecher wurden unsichtbar im oberen Bereich der Gehäuserückseite positioniert. Der Sound besitzt wie nicht anders zu erwarten sehr wenig Bässe und klingt blechern. Für mehr als die Töne des Betriebssystems sind die kleinen Lautsprecher absolut nicht geeignet. Wir empfehlen besser gleich darauf zu verzichten und externe Boxen einzusetzen. Schön dass die kleinen Quäker zumindest das gelungene Design optisch nicht stören. Es ist noch hinzuzufügen, dass die kleinen 2,5 Watt Lautsprecher beim Xerox auch nicht schlechter sind als bei der Konkurrenz. Mehr ist aus den kleinen Brüllwürfeln einfach nicht rauszuholen.

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