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TESTBERICHT: Xerox XM7-22W (DVI)

Garantie LCD/Backlight (Jahre): 3
max. Pixelfehler (nach ISO 13406-2):Klasse II
Panelgröße: 22"
Pixelgröße [mm]: 0.282
Standardauflösung: 1.680 x 1.050
Sichtbare Bildgröße/-diagonale [mm]: 474 x 296 / 560
Videoeingang, Stecker: 2 x D-Sub analog und 1 x DVI-D digital
Bildfrequenz [Hz]:

56 - 75

max. Zeilenfrequenz/Videobandbreite [kHz/MHz]: 30 - 82 / 137
Farbmodi Preset/User: 3 / 1
LCD drehbar/Portrait Modus: Nein / Nein
LCD Display Arm Option: Ja
Ausstattung: D-Sub Kabel, Netzkabel, Lautsprecher, Audiokabel
Monitormaße (B x H x T) [mm]: 523 x 404 x 220 mm
Gewicht [kg]: 6,9
Prüfzeichen: CE; TÜV GS; FCC Class B; ISO 13406-2 (Pixel Fehlerklasse II)
Leistungsaufnahme On/Stand-by/Off [Watt]: 60 / - / -
Getestet: 27.11.2007
Bewertung:  
Bildstabilität: ++ (digital) ++ (analog)
Blickwinkelabhängigkeit: +/-
Kontrasthöhe: +
Farbraum: +
Subjektiver Bildeindruck: +
Graustufenauflösung: +
Helligkeitsverteilung: +/-
Interpoliertes Bild: +
Gehäuseverarbeitung/Mechanik: +
Bedienung/OSD: -
Geeignet für Gelegenheitsspieler: ++
Geeignet für Hardcorespieler: +
Geeignet für DVD/Video: +
Preis [incl. MWSt. in Euro]: 350,00

++ sehr gut, + gut, +/- zufriedenstellend, - schlecht, -- sehr schlecht

Einleitung

Der Name Xerox wird vielen Menschen im Zusammenhang mit Druckern sicherlich ein Begriff sein. Dass unter diesem Namen jedoch auch Monitore vertrieben werden, dürften nur die wenigsten wissen. Bereits seit Ende 2004 gibt es Monitore unter dem bekannten Markennamen zu kaufen. Für Produktion und Garantieabwicklung zeichnet sich allerdings die Firma MAG/Proview veranwortlich. MAG stellte uns die Modelle XM7-24w und XM7-22w bereits auf der diesjährigen CeBIT im März vor. Dort waren die Geräte allerdings noch nicht mit dem Xerox Logo versehen.

Xerox konzentriert sich bei ihren Modellen auf ein gefälliges Edel-Look Design und komplettiert diese mit einer Frontglasscheibe. Pionier auf diesem Gebiet ist die Firma Neovo, deren Modelle aber deutlich teurer sind. Auch Asus vervollständigte das eigene Programm durch ein Modell mit kratzfester Oberfläche. PRAD hat den Asus LS201 bereits ausführlich für Sie getestet.

Eine Glasscheibe schützt den Monitor in erster Linie vor Beschädigung und Verunreinigung. Im Haushalt oder Büro gibt es immer wieder Momente, wo durch Unachtsamkeit die Paneloberfläche irreparabel beschädigt werden kann. Das gilt für Katzenfreunde, deren Vierbeiner gerne einmal den Bildschirmschoner jagen, Kinder die zu einem Kugelschreiber greifen und die Spitze des Schreibutensils auf ewig in der Paneloberfläche verewigen, aber auch die Ecke eines Ordners hat beim unachtsamen Aufklappen schon zu Schäden geführt. Gut wer in diesen Fällen einen Monitor mit Glasfront sein eigen nennen darf. Zudem ist eine einheitliche Glasoberfläche einfacher zu reinigen als die Paneloberfläche eines herkömmlichen TFT-Monitors.

Neben dem Schutz dient die Glasscheibe, ähnlich wie die hochglanzbeschichteten Panels, die auch Glossy- oder Glare-Panels genannt werden, einer kräftigeren Farbdarstellung. Insbesondere Schwarz soll durch diesen Trick dunkler dargestellt werden.

Nebeneffekt dieser Frontglasscheibe ist, genau wie bei den hochglänzenden Panels, eine spiegelnde Oberfläche, die bei der Glasscheibe durch eine Entspiegelung allerdings reduziert werden soll. Für einen CRT-Monitor Umsteiger sicherlich keine große Umgewöhnung, für den TFT Nutzer eines herkömmlichen Panels aber ganz bestimmt.

In unserem ausführlichen Test wollen wir klären wie sich der Xerox XM7-22W gegenüber der Konkurrenz behaupten kann und für welche Zielgruppe dieses Modell geeignet ist.

Alle im Test veröffentlichten Ergebnisse wurden am digitalen Eingang einer XFX GeForce 8800GTX ermittelt. Lediglich die analoge Bildqualität wurde am analogen Anschluss getestet.

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