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TESTBERICHT: Asus VW223B Teil 5


Ein weiterer kritischer Punkt ist die CPU-Last. Die Bildinformationen werden komplett per USB übertragen und vom Grafikchip des Asus VW223B interpretiert und angezeigt

CPU-Last steigt mit dem Einsatz mehrerer VW223b Monitore.

48 Prozent CPU-Last ergeben sich, wenn auf zwei angeschlossenen Displays jeweils unterschiedliche Filme auf Vollbild dargestellt werden. Sind dagegen beide Displays im Clone Modus, so ergibt sich eine durchschnittliche CPU-Last von 10 Prozent bei Office-Anwendungen und 36 Prozent bei Vollbild-Videowiedergabe.

Würde man tatsächlich sechs Displays anschließen, zwingt man selbst leistungsstärkere Rechnen wohl relativ schnell an den Rand ihrer Maximalleistung. Leider konnten wir diesen Umstand nicht überprüfen, weil uns nur 2 Asus VW223B zur Verfügung standen. Das Testsystem bestand aus einem Dual Core AMD 5200+ und 2 GB RAM unter Windows XP. Bei einem Einsatz von mehr als zwei solcher VW223B Displays empfiehlt sich mehr Rechenpower, damit das Arbeiten auch weiterhin Spaß macht.

Des Weiteren haben wir im Test einige unschöne Auffälligkeiten bemerkt, welche die Freude beim Nutzer trüben könnte.

Im Clone-Modus gab es Darstellungsfehler bei den Icons. So wurden auf dem Desktop einige Icons nie dargestellt, andere wurden angezeigt, verschwanden aber immer wieder.

In Word wurde das Getippte manchmal sekundenlang nicht angezeigt, fast so als ob das Programm hängen würde. In Wirklichkeit hinkte aber die Bildanzeige hinterher.

Im Modus „Erweitern“, bei dem die ASUS VW223B Displays den Desktop in eine beliebige Richtung ausweiten, konnten solche Fehler nicht festgestellt werden.

OSD:

Die Nutzung des OSD ist quasi selbsterklärend und die Tasten, die in altbekannter Weise aus klassischen Druckelementen bestehen, besitzen eine gute Haptik.

Mit Tastendruck auf Menu gelangt man nahezu verzögerungsfrei zum Startbildschirm des OSD. Alternativ kann man die Splendid Farbeinstellungen, die automatische Bildanpassung, Kontrast, Helligkeit und Signaleingang auch direkt per Taste ansteuern. Eine Möglichkeit diese Tasten mit anderen Funktionen zu belegen gibt es allerdings nicht.

Das Menü ist in folgende Bereiche aufgeteilt: Splendid, Bildeinrichtung, Farbe, Eingangswahl und System-Einstellungen.

Splendid:

Der Splendid Reiter bietet fünf vordefinierte Modi. Der Nachtmodus versucht die optimale Helligkeit zu erreichen, während Theater- und Spielmodus versuchen die Farben besonders gesättigt darzustellen. Wer hauptsächlich Office-Anwendungen nutzt, sollte vom Standard-Modus nicht abweichen.

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