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TESTBERICHT: BenQ E2400HD Teil 2


Optik und Mechanik

Auch BenQ folgt dem Trend, Kunststoffflächen mit glänzender Klavierlack-Optik zu veredeln. Und so ist auch der E2400HD, abgesehen vom matten Panel, eine glänzende Erscheinung. Das ist sicherlich Geschmackssache. Sehr stimmig wirkt die silberne Einfassung, die sich zur Unterseite hin verbreitert und Platz für Logo und Power-Schalter bietet.

Der BenQ E2400HD von vorne und hinten.

Der silberne Standfuss ist auf der Vorderseite ebenfalls mit einem Glanzfinish versehen und bildet einen schönen Kontrast zur Rückseite des Gehäuses. Hier setzt sich die Verwendung glänzender Kunststoffflächen fort. Nur im mittleren Bereich, in dem auch die VESA100-Verschraubungen angebracht sind, wurde mattes, aufgerautes Material verwendet.

Der Standfuss des BenQ E2400HD.

Wo Licht ist, ist meist auch Schatten: Die zahlreichen Hochglanzflächen ziehen Staub magisch an. Auch Fingerabdrücke sind gnadenlos sichtbar. Bei der notwendigen Reinigung sollte man große Vorsicht walten lassen. Ein feuchtes Mikrofasertuch ist Pflicht, sonst trüben schnell winzige Kratzer den glanzvollen Auftritt.

Seitliche Betrachtung des BenQ E2400HD.

Die Verarbeitungsqualität des Gehäuses ist gut. Das Testgerät wies keine Dellen im Plastik auf und die Spaltmaße sind gering. Der Standfuß hätte aus Stabilitätsgründen allerdings etwas weniger Plastik und entsprechend mehr Gewicht vertragen können.

Der BenQ E2400HD ohne Standfuß.

Schon bei der Betrachtung des Standfußes wird klar: Flexibilität darf man nicht erwarten. So ist eine Höhenverstellung ebenso wenig möglich wie eine Drehung des Bildschirms in der Horizontalen. Auch ein Betrieb im Portraitmodus bleibt dem Benutzer bei Verwendung des mitgelieferten Standfußes verwehrt.

Der Abstand von Rahmenunterkante zur Tischoberfläche beträgt etwa 9 cm. Das ist für die üblichen Schreibtischhöhen eine praktikable Einstellung, kann aber natürlich nur ein Kompromiss bleiben. Die maximale Neigung nach hinten ist bei etwa 20 Grad erreicht, während die Neigung nach vorne bei etwa 5 Grad endet.

Auf den Bildern erkennen Sie den maximalen Neigungswinkel nach vorne und hinten.

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