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TESTBERICHT: BenQ E2400HD![]()
++ sehr gut, + gut, +/- zufriedenstellend, - schlecht, -- sehr schlecht Mit dem E2400HD stößt BenQ in das noch recht neue Segment der Computer-Displays mit einem Seitenverhältnis von 16:9 vor, das bislang noch ausschließlich LCD-TVs vorbehalten war. Damit richtet sich der Bildschirm vor allem an Benutzer, die entsprechendes Videomaterial zuspielen möchten.
Im Kontrast dazu stehen für die Verbindung mit geeigneten Zuspielern nur drei Schnittstellen zur Verfügung. Neben dem DVI- und D-Sub VGA-Eingang ist lediglich noch ein HDMI-Anschluss auf der Gehäuserückseite zu finden.
BenQ E2400HD (Produktfoto) Ein Verzicht auf viele Videoeingänge schränkt zwar die Zuspielmöglichkeiten ein, ist aber noch kein Hinweis auf eine schlechte Videosignalverarbeitung. Der BenQ E2400HD wird im Verlauf des Tests zeigen müssen, ob er als echtes Multimedia-Display gelten kann. Alle im Test veröffentlichten Ergebnisse wurden am digitalen Ausgang einer Gainward GTX 280 ermittelt. Für den Test der Videofunktionen wurde ein iScan VP50Pro verwendet. Zusätzlich kam ein OPPO DV-980H als Zuspieler für DVDs zum Einsatz. Der BenQ E2400HD wird in einem, gemessen an der Panelgröße, kompakten und sehr schlichten Karton geliefert. Der Standfuß ist ab Werk nicht montiert. Die Montage nach dem "Lego-Prinzip" (Steckverbindung) gestaltet sich problemlos, erfordert aber einen gewissen Kraftaufwand. Jede noch so kleine Hochglanzfläche wird mit Adhäsionsfolien vor unschönen Kratzern geschützt.
Der Karton des BenQ E2400HD. Der Lieferumfang ist mager. Für die Verbindung mit dem Rechner wird lediglich ein D-Sub VGA-Kabel mitgeliefert. DVI- oder HDMI-Kabel sucht man vergeblich. Das interne Schaltnetzteil wird über ein beigelegtes Netzkabel mit Kaltgerätestecker versorgt. Eine Kurzanleitung ist in gedruckter Form vorhanden. Die vollständige Version des Handbuchs befindet sich als PDF-Dokument auf der mitgelieferten CD, die ansonsten nur noch einige Farbprofile und Bildschirmtreiber (aufgrund der Kommunikation per DDC unnötig) enthält. Eine Screen-Manager Software zur Steuerung von Monitorfunktionen per PC, ist nicht vorhanden.
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