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NEUE TEST PREVIEWS
27 Zoll Grafik-Monitor:
LG 27EA83-D
27 Zoll 120Hz-Gaming-Monitor: BenQ XL2720T
22 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 22xi
24 Zoll Allround-Monitor:
BenQ BL2411PT
30 Zoll IPS-Monitor:
Dell U3014
23 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 23xi
24 Zoll Office-Monitor:
LG 24EB23PY-W
24 Zoll TOP Allrounder:
Asus PB248Q
29 Zoll 21:9 Monitor:
Philips 298P4QJEB
29 Zoll 21:9 Monitor:
LG 29EB93-P TESTBERICHT: BenQ V2400W Teil 12
BenQ stattet das Display zwar nicht mit einem erweiterten Farbraum aus, versteht es aber den sRGB Farbraum ausgezeichnet abzudecken. Dafür scheint die "senseye+photo" Technologie verantwortlich. Die Werkseinstellungen sind auf jeden Fall überzeugend und bereits mit einer leichten Helligkeitsreduktion kann man ein sehr gutes und ausgewogenes Bild erhalten. Der sRGB-Modus hat den Namen verdient. Wer im sRGB Farbraum arbeiten möchte, braucht nur den sRGB Modus des BenQ V2400W zu wählen und erhält eine optimale Abdeckung. Eine Kalibrierung ist völlig unnötig. Besser kann man es nicht machen. Hier kann man den Konkurrenten nur nahelegen nachzuziehen, denn wie es geht, zeigt BenQ beim V2400W in beeindruckender Weise. Für anspruchsvolle Grafiker ist jedoch auch dieses TN-Panel, obwohl die Blickwinkelabhängigkeit im Vergleich zu anderen TN-Modellen recht gut ausfällt, noch immer keine wirkliche Alternative. Diese sollten nach wie vor zu Modellen mit VA- oder IPS-Paneltechnologie greifen. Für gelegentliche Fotoretusche und weniger hoch gesteckte Anforderungen ist das Gerät durchaus gut geeignet.
Der Monitor bietet im OSD die freie Wahl zwischen 1:1-Darstellung, seitengerechter Vergrößerung bis hin zur Dehnung auf die volle Bildschirmgröße. Die Interpolation zeigt bei diesem Gerät gute bis sehr gute Ergebnisse. Bei 1.680 x 1.050 ist das Ergebnis am schlechtesten, kann aber immer noch als befriedigend bewertet werden. Text wirkt bei dieser Auflösung merklich unscharf. Zu bemerken ist die interessante Tatsache, dass eine 1.280 x 1.024 Auflösung (5:4 Seitenverhältnis) bei seitengerechter Darstellung ein wenig unschärfer dargestellt wird als bei gestreckter Vollbilddarstellung.
Bei einer Auflösung von 1.920 x 1.200 muss nichts interpoliert werden, da jeder Bildpunkt exakt wiedergegeben wird. Das Bild ist perfekt scharf.
Widescreen-Auflösung 1.680 x 1.050: Die Schrift ist etwas unscharf, was in der Detailaufnahme rechts zu erkennen ist.
Widescreen-Auflösung 1.440 x 900: Gute Interpolation.
1.280 x 1.024: Links seitengerecht gut interpoliert, rechts durch Vollbilddarstellung deutlich in die Breite gezogen, dafür aber sehr gut interpoliert.
1.024 x 768: Links seitengerecht gut interpoliert, rechts durch Vollbilddarstellung deutlich in die Breite gezogen.
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