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TESTBERICHT: BenQ V2400W Teil 5


Beleuchtet sind die Tasten auch in völliger Dunkelheit sehr gut ablesbar.

Jeder Tastendruck wird akustisch über einen versteckt eingebauten Lautsprecher bestätigt und mit einer kleinen Verzögerung auf dem Bildschirm umgesetzt. Bei schnellen hintereinander durchgeführten Tastenklicks, wie es üblich ist wenn man bereits sicher mit dem OSD umgehen kann, fällt diese Verzögerung verstärkt auf. Vor allem das Öffnen und Schließen von Untermenüs dauert ein wenig, wodurch ungeduldige Personen vielleicht zweimal die Taste drücken und dann schon einen Punkt zu weit springen.

Falls der Monitor bei Ihnen nur ein komplett blaues Bild zeigt, so drücken sie die ENTER-Taste um den gewünschten Eingang zu wählen. Der Monitor besitzt leider keine automatische Signalwahl. Dies ist recht ungewöhnlich und kann auch im OSD nicht umgestellt werden.
Tasten von links nach rechts:

Auto: Falls der Monitor analog angeschlossen ist, wird das Bild über diese Taste optimal an den Bildschirm angepasst. Ansonsten ist die Taste ohne jede Funktion.

Menü / zurück: Diese Taste öffnet das OSD und dient im OSD dazu einzelne Untermenüs wieder zu verlassen.

Links / Farbmodus: Erlaubt durch mehrfaches Drücken einen der Farbmodi auszuwählen ohne das OSD zu bemühen. Reihenfolge der Farbmodi: Standard, sRGB, Foto, Dynamik und Film. Im OSD dient diese Taste zur Navigation nach links oder nach oben, falls eine Einstellung ausgewählt ist, so zur Verringerung des Wertes.

Kontrast / Helligkeit / rechts: Ruft ohne OSD ein kleines Menü auf, in dem Helligkeit und Kontrast einzeln ausgewählt und verstellt werden können. Im OSD dient die Taste zur Navigation nach rechts oder unten, falls eine Einstellung ausgewählt ist, zur Erhöhung des Wertes.

Enter: Mit dieser Taste kann der aktive Eingang des Displays ausgewählt werden. Bei einmaligem Druck wird der aktuelle Eingang angezeigt, bei mehrfachem Druck schaltet man durch die drei Eingänge in der folgenden Reihenfolge: HDMI, D-Sub und DVI. Im OSD selbst werden damit die zu verändernden Einstellungen ausgewählt und Untermenüs betreten.

Ein-/Aus: Schaltet den Monitor ein oder aus.

Die Sensortasten verrichten ihren Dienst bei Berührung in der Mitte überwiegend gut. Der sensitive Bereich jeder einzelnen Taste ist deutlich kleiner als es die Kerben zur Begrenzung andeuten. Bei Druck auf die stets gut sichtbaren Beschriftungen ist die Funktion aber sicher.

OSD

Das OSD soll nur recht kurz abgehandelt werden, da es vergleichbar ist mit dem BenQ X2200W, der bereits getestet wurde.

Anzeige

Der erste Reiter im OSD namens Anzeige ist für die Einstellungen eines analog angeschlossenen Displays gedacht und bei digitalem Anschluss nicht veränderbar.

Die Einstellungen im OSD-Menü "Anzeige" können nur verändert werden, wenn der analoge Anschluss aktiv ist.

Bild

Im nächsten Menüpunkt finden sich die primären Einstellungen für die Darstellung. Helligkeit und Kontrast sind selbsterklärend und von 0 bis 100 in Einzelschritten einstellbar. Der Menüpunkt Schärfe bringt bei digitaler Bildübertragung keine Veränderungen.

DynamicContrast ist nicht in den Farbmodi "Standard" oder "sRGB" auswählbar.

Die grundlegenden Einstellungen für Helligkeit und Kontrast finden sich im zweiten Menüpunkt des OSDs.

Über "Farbe" wird ein weiteres Untermenü für die Einstellungen des Weißpunktes bzw. der einzelnen Farbkanäle erreicht. Dieser Menüpunkt ist nur bei Auswahl des Farbmodus "Standard" freigeschaltet.

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