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TESTBERICHT: BenQ X2200W

Garantie LCD/Backlight (Jahre): 3 Jahre Vor-Ort-Austauschservice, Single Swap
max. Pixelfehler (nach ISO 13406-2):Klasse II
Panelgröße: 22"
Pixelgröße [mm]: 0.282
Standardauflösung: 1.680 x 1.050
Sichtbare Bildgröße/-diagonale [mm]: 473,7 x 296,1 / -
Videoeingang, Stecker: 1 x D-Sub (analog), 1 x DVI-D (digital), 1 x HDMI (digital)
Bildfrequenz [Hz]: 56 – 76
max. Zeilenfrequenz/Videobandbreite [kHz/MHz]: 31– 83 / 135
Farbmodi Preset/User: 5 / 1
LCD drehbar/Portrait Modus: Nein / Nein
LCD Display Arm Option: Ja
Ausstattung: Netzkabel, D-Sub Kabel, VGA-Kabel, Handbuch/Treiber-CD, Quicksetup-Guide
Monitormaße (B x H x T) [mm]: 520 x 434 x 172 (mit Fuß)
Gewicht [kg]: 5,5
Prüfzeichen: EN60950, CE , ISO 13406-2
Leistungsaufnahme On/Stand-by/Off [Watt]: max. 45 / 2 / -
Getestet: 24.04.2008
Bewertung:  
Bildstabilität: ++ (digital) ++ (analog)
Blickwinkelabhängigkeit: +/-
Kontrasthöhe: +
Farbraum: ++
Subjektiver Bildeindruck: +
Graustufenauflösung: +
Helligkeitsverteilung: +
Interpoliertes Bild: ++
Gehäuseverarbeitung/Mechanik: +
Bedienung/OSD: -
Geeignet für Gelegenheitsspieler: ++
Geeignet für Hardcorespieler: ++
Geeignet für DVD/Video: +
Preis [incl. MWSt. in Euro]:

++ sehr gut, + gut, +/- zufriedenstellend, - schlecht, -- sehr schlecht

Einleitung

"eXtrem schnell und eXtrem scharf!" – so lautet der Werbetext zum neuesten Gamer-Modell X2200W auf der BenQ-Homepage. Mit dem 22 Zöller bringt das taiwanesische Unternehmen einen Spezialisten für Spieler auf den Markt, der es in sich hat.

Der Breitbild-Monitor ist neben einem digitalen DVI-Eingang und einem zusätzlichen HDMI-Eingang zum Anschluss von Spielekonsolen, wie der PlayStation 3, mit einer neuen Bildverbesserungstechnologie ausgerüstet: „PerfectMotion“ soll bewegte Bildinhalte noch schärfer darstellen, vergleichbar mit der Motion Picture Accelerator-Technologie (MPA), die beim Samsung 245T Anwendung findet.

Wie der direkte Konkurrent LG L227WT, kann auch BenQs 22-Zoll-Bolide dank speziellem Backlight einen erweiterten Farbraum abbilden. Genauer gesagt sollen 92 Prozent des NTSC-Farbraums abgedeckt werden. Damit kommt der BenQ potentiell auch für Grafikarbeiten in Frage – vorausgesetzt das meist stark blickwinkelabhängige TN-Panel spielt mit.

Der BenQ X2200W wurde mit einer Nvidia GeForce 6600 GT und einer XFX GeForce 8800GTS Extreme Grafikkarte an Rechnern mit Windows XP (Professional) getestet. Bis auf die analoge Signalqualität sind alle Tests via Digitalanschluss (DVI) durchgeführt worden. Unser Testgerät stammt im Übrigen aus dem freien Handel.

Lieferumfang

Das kompakte Paket enthält neben dem TFT-Monitor und dem Standfuß noch ein Netzkabel, ein D-Sub-Kabel, die Garantiekarte, eine CD mit Treiber-Software und PDF-Handbuch sowie einen Quicksetup-Guide.

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