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TESTBERICHT: Dell 2709W Teil 5


Das Menü gliedert sich in folgende Punkte:

Nach dem Drücken der Menütaste am Monitorrand, sind einzelne Untermenüs, die man häufiger benötigt, direkt erreichbar. Ab Werk sind dies: Voreingestellte Modi, Helligkeit/Kontrast und Eingabequelle. Ein erneutes Drücken auf den Menüknopf öffnet dann das OSD, welches direkt neben den Tasten unten rechts am Bildschirmrand platziert ist.

Zu sehen ist das Menü mit den Direkttastenauswahl.

Über das Direktmenü sind die Eingabequellen oder die Farbmodi schnell erreichbar.

Im eigentlichen OSD ist folgende Gliederung zu finden: Helligkeit/Kontrast, Eingabequelle, Farbeinstellungen, PIP-Einstellungen (Picture In Picture), Weitere Einstellungen und Personalisieren. Die äußeren Tasten werden dabei dynamisch in ihrer Funktion angepasst. Die oberen beiden dienen dem Scrollen nach unten und oben (oder links und rechts, wenn eine Menüebene diese Richtung vorgibt). Die Taste darunter wird als grüner Haken angezeigt und dient zur Bestätigung. Oberhalb der Powertaste befindet sich die Funktion „Zurückkehren“.

Einstellungsmöglichkeiten im OSD:

Helligkeit und Kontrast

Helligkeit und Kontrast sind selbsterklärend. Um Banding zu vermeiden, sollte der Kontrast nicht über den werksseitig eingestellten Wert von 50 angehoben werden.

Eingabequelle

Im Bereich Eingabequelle kann man entweder manuell die Quelle wählen, wenn zum Beispiel mehrere Geräte parallel laufen, oder die automatische Erkennung aktivieren, um einen Gerätewechsel zu vollziehen.

PIP Einstellungen

Es ist zwar möglich festlegen wo auf dem Bildschirm das PIP-Bild angezeigt werden soll, leider stehen aber nur die Composite/Component-Anschlüsse als Quelle zur Auswahl. Schade, dass man nicht auch den zweiten DVI-D oder einen der HDMI-/DisplayPort-Anschlüsse auswählen kann, denn es gibt auch eine Splitscreenfunktion. Mit dieser lassen sich beide Bilder gleich groß nebeneinander anzeigen.

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2 Kommentare vorhanden


Hi, ich hab mal ne Frage zu der im Test angegeben Farbabweichungen des DELL 2709W. (Seite 8-10)

Im Test wird zwischen der Farbabweichung vor und nach der Kalibrierung gesprochen.
Bei den Angaben nach der Kalibrierung bei sRGB und bei Adobe RGB steht folgendes:

Quoted
Im OSD haben wir folgende Einstellungen abweichend von der Werkseinstellung gewählt: Helligkeit 0 %, R = 94 / G = 95 / B = 100

Ich bin mir nun nicht sicher, was dies bedeutet. Wurden die Einstellungen im OSD vorgenommen und dann mit einem Colorimeter kalibriert oder hat sich die Abweichung schon allein durch die Änderung der Einstellungen im OSD verbessert?

Falls nicht, wie kalibriere ich den Monitor bestmöglich ohne Colorimeter?

Danke schonmal,
Sam

ps. ich benutze Photoshop und Lightroom... allerdings nur hobbymässig. :)
Dazu noch Indesign zur Erstellung von Arbeitsblättern (bin Lehrer)... Da sind die Farben aber meist nicht so wichtig.
Diese Werte wurden vor der Kalibrierung für einen optimalen Weißpunkt eingestellt.

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