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TESTBERICHT: Eizo HD2442W-TS Teil 2


Optik und Mechanik

Optisch macht der Eizo HD2442W-TS einen schlichten aber edlen Eindruck. Das Modell in Titan Silber überzeugt durch eine klare Form, durchgehende Linien und ein auffallendes Tastendesign. Der ArcSwing-Standfuß passt sich optisch in das Gesamtbild ein und bietet Höhenverstellbarkeit sowie einen großen Neigungsgrad nach hinten.

Eizo HD2442W in der höchsten und niedrigsten Position sowie in der niedrigsten Stellung bei maximaler Neigung.

Maximale Neigung nach vorne und nach hinten sowie die maximale Neigung in der niedrigsten Position.

Eizo HD2442W in der höchsten und niedrigsten Position sowei in der niedrigste Position bei maximaler Neigung.

Der Displayrand ist mit 21 mm an den Seiten, 23 mm oben, sowie 47 mm an der breitesten Stelle unten, angemessen schmal, wenn man die 24 Zoll Panelfläche als Maßstab nimmt. Mit einer Tiefe von 92 mm ist der HD2442W nicht gerade als zierlich zu bezeichnen. Der untere Rahmenbereich ist leicht geschwungen und beherbergt die Sensortasten für die OSD-Steuerung.

Das Firmenlogo wurde an der Monitorfront unten links platziert und fällt sehr dezent aus, da es im Vergleich zur Restoberfläche eher zierlich wirkt. Außer dem Logo ist der Monitor noch mit der Typenbezeichnung und dem SlimEdge Logo oben rechts versehen. Hierbei handelt es sich aber lediglich um einen Aufkleber, der problemlos entfernt werden kann.

Ergonomisch hat der HD2442W bis auf eine Pivotfunktion alles zu bieten. Nach vorne ist der Monitor um 5 Grad neigbar, was aber kaum auffällt. Nach hinten ist er um stolze 60 Grad neigbar. Allerdings ist die Neigung an die Höheneinstellung fest gekoppelt und kann somit nur gleichzeitig betätigt werden. Für viele User mag dies zunächst ungewohnt sein, die Funktion hat aber gerade beim Arbeiten ihren Reiz.

Solide und flexibel zu gleich. Der massive Standfuß von unten. Einfach aber wirkungsvoll: Der "Kabelkäfig".

Der solide ArcSwing-Standfuß steht fest auf dem Tisch. Die Mechanik erlaubt es, dank integriertem Drehteller, den Monitor mit nur einem Finger sehr leichtgängig nach rechts und links um jeweils 172 Grad zu drehen. Damit ist man gerade bei Präsentationen extrem flexibel. Ein Kabelmanagement ist dank der integrierten Halterung möglich. Diese wirkt mit ihrem gebogenen Haltebügel zwar nicht sonderlich stylisch, erfüllt ihren Zweck jedoch tadellos.

Im Gegensatz zur angenehm leichten seitlichen Drehvorrichtung, tut man sich bei der Höhenverstellung und beim Neigen des Monitors merkbar schwerer. Die Mechanik des ArcSwing Standfußes ist schwergängig und erfordert mitunter etwas Anstrengung, wenn man das Display bewegen will.

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