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TESTBERICHT: Eizo S2231WE-BK Teil 8


ScreenManger Pro

Eizo bietet zur einfacheren Bedienung des S2231W die Software ScreenManager Pro an. Die Software funktioniert unter Windows 2000, XP und Vista, sogar unter Vista 64Bit.

In unserem Test zum Eizo S2431W haben wir uns ausführlich mit dem ScreenManager Pro beschäftigt, bitte lesen Sie die Details dort nach. Software und Handhabung sind identisch.

Bildqualität

Das Warten hat sich gelohnt. Eizo liefert mit dem S2231W bei der Bildqualität eine ausgezeichnete Leistung ab. Das S-PVA Panel von Samsung zeigt zwar einen minimalen Kristalleffekt, was aber alle derzeit am Markt angebotenen S-PVA Panel betrifft und somit eine Produkteigenschaft darstellt.

Eizo gibt den Kontrastwert des S2231W mit 1.500:1 an und erreicht diesen im sRGB Modus bzw. mit den Werkseinstellungen auch. Unsere Messungen ergeben 1.493:1 und das ist beachtlich. Im kalibrierten Zustand beträgt der Kontrastwert immerhin noch 1.409:1. Während viele Hersteller die Endverbraucher mit dynamischen Kontrastwerten blenden, liefert der Eizo S2231W einen ausgezeichneten Schwarzwert. Nebenbei sei erwähnt, dass auch der Weißwert zu überzeugen weiß.

Das Samsung Panel, welches einen erweitertem Farbraum biete, liefert subjektiv ein tolles Bild mit leuchtenden Farben.

Eizo gibt die Helligkeit des S2231W mit 250 cd/m² an. Tatsächlich ermittelten wir bei 100 % Helligkeit einen Wert von 236 cd/m², was nicht ganz an die Herstellerangabe heranreicht. Bei 0 % Helligkeit und 100 % der RGB Farben, beträgt der Wert 30 cd/m².

Grundsätzlich sollten die Helligkeitswerte für jeden Anwender ausreichen. Der von uns empfohlene Helligkeitswert von 140 cd/m² wird bei 54 % Helligkeit erreicht. Somit ist noch ausreichend Helligkeitsreserve vorhanden. Auch die Möglichkeit die Helligkeit bis auf 30 cd/m² abzusenken und zwar ohne Reduzierung der RGB Farbwerte, stellt eine rühmliche Ausnahme dar. Häufig werden Monitore mit Spezifikationen jenseits der 400 cd/m² beworben. Verschwiegen wird jedoch, dass diese Modelle aber selbst mit 0 % Helligkeit noch über eine Leuchtkraft jenseits von 150 cd/m² verfügen. Um Werte von 140 oder gar 120 cd/m² zu erreichen, hilft bei diesen Modellen nur das Reduzieren der RGB Farbwerte. Ein unschöner Nebeneffekt ist dabei aber, dass Farben verworfen werden.

Lediglich bei direkter Sonneneinstrahlung und extrem lichtdurchfluteten Räumen könnte es mit dem maximalen Helligkeitswert eventuell eng werden.

Ein kurzer Test des analogen Eingangs bestätigt unseren Bildeindruck. Die automatische Bildanpassung funktioniert einwandfrei, das Bild ist stabil und damit eignet sich der Eizo S2231W auch für den Analogbetrieb.

Die subjektive Ausleuchtung ist gut. Auch wenn in den Ecken eine minimale Wölkchenbildung erkennbar ist, gibt es im Bereich des Rahmens keine störenden Aufhellungen durch die Hintergrundbeleuchtung. Subjektiv erscheint das Bild gleichmäßig ausgeleuchtet.

Die Helligkeitsverteilung haben wir an 15 Messpunkten ermittelt.

Unsere Messung der Leuchtdichte hat ergeben, dass die maximale Abweichung des in der Bildmitte ermittelten Wertes von 140 cd/m² nach oben faktisch nicht und nach unten bis zu 21 Prozent abweicht. Die durchschnittliche Abweichung beträgt rund 7 Prozent. Die Ausleuchtung ist damit noch als gut anzusehen.

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