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TESTBERICHT: Eizo SX3031W-BK Teil 2


An professionelle User richten sich der Samsung XL30 und der Eizo CG301W. Während beim ersteren eine LED-Hintergrundbeleuchtung zum Einsatz kommt, ist der CG301W dem von uns getesteten Modell sehr ähnlich, ermöglicht jedoch zusätzlich eine Hardware-Kalibrierung.

Verglichen mit den Konkurrenzmodellen von Samsung und HP ist der Eizo SX3031W mehr als doppelt so teuer. Eine ebenfalls recht große Lücke klafft zum Dell 3008WFP, der auch noch eine erheblich größere Anschlussvielfalt bietet. In unserem ausführlichen Test klären wir die Frage, ob der erhebliche Aufpreis des SX3031W durch entsprechende Leistungen gerechtfertigt ist.

Alle im Test veröffentlichten Ergebnisse wurden am digitalen Eingang einer Asus 8800GTX ermittelt.

Lieferumfang

Der Eizo SX3031W wird in einer erstaunlich kompakten Verpackung angeliefert, die ihrer Schutzfunktion tadellos nachkommen kann. Im Vergleich zu dem Karton, in dem Apple das 30 Zoll Cinema Display ausliefert, möchte man kaum glauben, hier einen 30-Zoll-TFT erworben zu haben.

Im Karton befinden sich neben dem Bildschirm selbst die üblichen Beigaben von Eizo: Eine mehrsprachige Kurzanleitung, Hinweise zu den Garantiebedingungen, Netzkabel, zwei DVI-D-Kabel (SingleLink und DualLink) und ein USB Kabel, das für die Kommunikation mit dem Rechner genutzt wird.

Auf CD sind eine ausführlichere Anleitung, ICC-Profile und der bekannte ScreenManager Pro vorhanden. Dieser dient zur Justage der wichtigsten Einstellungen bequem vom Rechner aus, ohne das OSD des Bildschirms nutzen zu müssen.

Optik und Mechanik

Der Eizo SX3031W präsentiert sich sehr schlicht. Das Kunststoffgehäuse ist sehr gut verarbeitet und die Spaltmaße äußerst gering. Damit dürften vor allem professionelle Benutzer angesprochen werden. Allerdings macht das Gerät auch zu Hause eine gute Figur und hebt sich wohltuend vom aktuellen Trend ab, ein Klavierlackfinish zu verwenden.

So schön kann einfach sein – so einfach kann schön sein: der Eizo SX3031W.

Der matte Rahmen ist mit einer Breite von 2,4 cm vergleichsweise schmal; nichts lenkt den Blick vom eigentlichen Display ab, das ebenfalls matt ist. Dank des schweren Standfußes steht der gesamte Bildschirm sehr stabil. Fest verankert sind auch die gut eingepassten Bedientasten.

In der unteren linken Ecke ist das Eizo-Logo und oben rechts die Modellbezeichnung mit einem bedruckten transparenten Klebestreifen angebracht.

Bei dem vergleichsweise geringen Arbeitsabstand, der sich schon aufgrund der hohen Pixeldichte ergeben wird, und der großen Bilddiagonale kommt der Verstellbarkeit des Bildschirms eine wichtige Rolle zu. Der Standfuß erlaubt eine Höhenverstellung um knapp 12 cm.

Eine Neigung nach hinten ist bis etwa 30 Grad möglich. Bei Drehung um die horizontale Achse liegt der Maximalwinkel bei 35 Grad nach links und rechts. Die tiefste Position verringert den Abstand von Rahmenunterkante bis zur Tischoberfläche auf 4 cm. In der höchsten Position beträgt dieser Abstand 13 cm.

Eizo SX3031W in der niedrigsten Stellung mit 4 cm Abstand zur Tischfläche …

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