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TESTBERICHT: Gateway FHD2400 Teil 4


Stromverbrauch

Der Stromverbrauch liegt leider über den Erwartungen, die das verwendete TN-Panel weckt, allerdings ist die Maximalhelligkeit des Gateway FHD2400 auch recht hoch. Immerhin bleiben die Messergebnisse deutlich unter den doch sehr hohen Herstellerangaben.

  Hersteller Gemessen
< 150 W 85,0 W
< 2 W 0,8 W
< 1 W 0,0 W
k.A. 50,9 W
k.A. 41,0 W

Anschlüsse

Senkrecht an der Gehäuserückseite befinden sich die zahlreichen Videoeingänge des Gateway FHD2400. Digitale Signale können per DVI-D- und HDMI-Eingang zugespielt werden. Auch der DVI-Eingang unterstützt dabei HDCP. Die Zuspielung analoger Signale kann über einen D-Sub VGA-, YPbPr-, S-Video, oder Composite-Video-Eingang erfolgen. Im Vergleich zu einem LCD-TV fehlt eigentlich nur noch der Scart-Eingang, um RGBs-Signale übertagen zu können.

Auch zwei USB-Eingänge finden, neben einem entsprechenden Ausgang, auf der Rückseite Platz. Über eine neunpolige Mini-DIN-Buchse kann, in Verbindung mit einem Hohlstecker-Eingang, die optionale Soundleiste mit dem Display verbunden werden.

Die zahlreichen Signaleingänge des Gateway FHD2400.

Das Anschlussarsenal wird durch eine Kaltgerätebuchse komplettiert. Ein separater Netzschalter ist leider nicht vorhanden.

Auf der linken Gehäuseseite sind zwei weitere USB-Eingänge eingelassen. Damit sollten alle nötigen Peripheriegeräte direkt an den Monitor angeschlossen werden können.

Die seitlichen USB-Eingänge des Gateway FHD2400.

Bedienung

Das Bedienkonzept des Gateway FHD2400 ist simpel und kann als absolut gelungen bezeichnet werden. Sensortasten die im rechten unteren Bereich des Rahmens eingelassen sind, erlauben die Navigation durch das OSD. Eine Beschriftung ist nicht vorhanden, dennoch ist die Bedienung, auch in völlig dunklen Umgebungen uneingeschränkt möglich.

Während des Betriebes leuchtet die Taste zum Aufruf des OSD. Nach Betätigung erscheint das OSD im Bereich der Sensortasten. Gleichzeitig leuchten nun auch alle Tasten, die im gerade gewählten Menübereich mit Funktionen belegt sind. Auswahlelemente befinden sich immer in der unteren Hälfte des OSD, während einzelne Werte im oberen Bereich verändert werden können. Durch die eingeblendete Navigationsstruktur ist eine Beschriftung der Sensortasten selbst nicht nötig.

Sensortasten bei Aktivierung des OSDs.

Der einzige verschmerzbare Nachteil dieser Lösung ist, dass das OSD in Größe und Position auf die untere rechte Hälfte des Bildschirms beschränkt ist. Eine freie Positionierung ist nicht möglich.

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