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TESTBERICHT: Lenovo L220x Wide Teil 4


Das Gehäuse weist nur sehr kleine Belüftungsschlitze auf. Das hält zwar Insekten vom Eindringen ab, hat aber auch zur Folge, dass die Wärmeentwicklung bei längerem Betrieb des Monitors doch sehr beträchtlich ist. Gerade im mittleren oberen Bereich des Displays ist ein enorme Temperatur zu verzeichnen. Inwiefern sich das auf die Lebensdauer des Geräts auswirkt sei dahingestellt. Ein Betriebsgeräusch ist nicht existent, der Monitor arbeitet vollkommen lautlos.

Stromverbrauch

  Hersteller Gemessen mit USB
< 90 W 84,0 W 86,0 W
k.A. 73,3 W 74,5 W
k.A. 47,3 W 49,6 W
< 2 W 0,8 W 2,4 W
< 1 W 0,4 W 0,4 W

Die Herstellerangaben differenzieren nicht zwischen einem Betrieb mit oder ohne verbundenem USB-Kabel.

Anschlüsse

Auf der Gehäuserückseite sind die Anschlüsse des Monitors zu finden: 1 x DVI-D Dual Link (digital), 1 x D-Sub (Analog) und ein USB-Uplink-Port zum Betreiben der 4 USB-Ports (USB 2.0), die ebenfalls im Monitor integriert sind. Diese funktionieren allerdings erst, wenn man den Monitor mit dem PC per USB-Kabel, welches im Lieferumfang enthalten ist, verbindet.

Positiv fällt das Kabelmanagement ins Auge. Der Kabelschacht in Verbindung mit dem mitgeliefertem Kabelbinder und flexiblen Schlaufen, gewährleisten eine saubere Unterbringung der Kabel.

Überschaubar: USB, D-Sub und DVI-D Anschluss (Bild links) und Kabelmanagement: Zuerst den Fuß komplett öffnen …

… die Kabel einlegen und mit der Halterung fixieren und dann den Deckel wieder anbringen. Einfach und effektiv.

Bedienung und OSD

Die Bedienung des Bildschirms erfolgt über fünf Tasten im Schlangenmuster. Diese sind im unteren Rahmen rechtsbündig angeordnet, wobei die Powertaste ganz außen sitzt und einen hellen Punkt am Außenrand aufweist. Dieser soll wohl das Auge der Schlange symbolisieren. Haptik und Druckpunkt verhalten sich angenehm. Die Tasten sind verhältnismäßig lang ausgefallen und deren Empfindlichkeit nimmt zum Randbereich merkbar ab.

Rechts neben den Tasten befindet sich eine LED, die den Betriebszustand des Displays anzeigt. Die Beschriftung der Tasten, die durch verschiedenfarbige Symbole erfolgt, ist bei schwachem Umgebungslicht schlecht bis gar nicht zu erkennen. Lediglich der helle Punkt am Außenrand fällt auf. Für die Bedienung bei schlechtem Umgebungslicht eignen sich die Tasten deshalb nur bedingt.

Die Nutzung der Tasten ist quasi selbsterklärend. Neben der obligatorischen Power-Taste gibt es eine Taste zur direkten Anwahl der beiden Signaleingänge und eine dritte Taste, um die Helligkeit einzustellen. Die restlichen Einstellungen werden über das OSD getätigt.

Das OSD ist übersichtlich strukturiert und die einzelnen Punkte sind in wenigen Schritten erreichbar. Hier sind auch die vier werksseitigen Farbprofile wählbar: Rötlich, sRGB, Neutral, Bläulich. Alternativ kann man die Einstellung der RGB-Kanäle selbst vornehmen.

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