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TESTBERICHT: Lenovo L2440p Teil 12


Sehr unscharfe Interpolation bei 1.680 x 1.050 und unscharfe Interpolation bei 1.600 x 1.200.

Bei einer Auflösung von 1.440 x 900 ist die Interpolation überraschend gut. Texte sind also auch gut lesbar.

Die fehlende Möglichkeit zur tatsächlich seitengerechten Darstellung ist bei der 5:4 Auflösung 1.280 x 1.024 besonders auffällig. Der Bildschirminhalt wird also stark in die Breite gezogen, die Interpolation ist auch hier unscharf.

Links die Interpolation bei 1.440 x 900, rechts die Interpolation bei 1.280 x 1.024, da jedoch verzerrt.

Jede Interpolation wirkt auf dem Monitor sehr unscharf und erschwert eindeutig das Lesen von Texten, 1.440 x 900 ist dabei die einzige Ausnahme, die zwar immer noch einen leichten Verlust der Schärfe mitbringt, was aber im Rahmen einer Interpolation vollkommen normal ist.

Die dokumentierten Ergebnisse lassen nur den Schluss zu, dass der Monitor ausschließlich in seiner nativen Auflösung betrieben werden sollte.

Anwendungen

Mit seinen 24 Zoll gibt es, wie üblich bei 24 Zoll Monitoren mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Bildpunkten, den gewohnten umfangreichen Platz für Anwendungen. Wahlweise können zwei DinA4-Seiten bei 100 Prozent Zoom oder auch mehrere verschiedene Anwendungen problemlos auf dem verfügbaren Platz nebeneinander angeordnet werden. Mehr nutzbare Fläche gibt es bisher nur bei Monitoren mit 30 Zoll. Hierbei ist die Schriftgröße etwas angenehmer als bei 24 Zoll Geräten, dafür sollte man auch nicht so dicht vor dem Monitor sitzen.

Links eine winterliche Internetseite zum Thema Monitor, rechts ein Word-Dokument bei einer Ansicht auf 100 Prozent – bei 1.920 x 1.200 auf 24 Zoll kein Problem.

Video und DVD

Die Videoausgabe über den PC ist recht problemlos möglich, besonders wenn der Monitor per DVI angeschlossen ist und in der Auflösung 1.920 x 1.200 betrieben wird. Das verbaute TN-Panel ist hierfür hinreichend schnell, dass selbst actionreiche Szenen dieses Gerät nicht ins Schwitzen bringen. Die schmalen schwarzen Balken oben und unten werden von der Grafikkarte mit übertragen, so dass der Bildinhalt bei Full-HD-Inhalten perfekt wiedergegeben wird.

Auch die Wiedergabe von SD-Videos, also z.B. Filme von gewöhnlichen DVDs, ist am PC ein Genuss, solange nicht zu viele extrem dunkle Details im Bild sichtbar sind, da diese dann teilweise verloren gehen. Lobenswert tritt hierbei auch die LED hervor, die kaum sichtbar in der rechten unteren Ecke ihren Dienst verrichtet.

Ausschnitt aus dem DVD-Titel "Terminator 3". Bilddetails sind gut und das Panel schnell genug für eine schlierenfreie Darstellung.

Problematischer wird die Bilddarstellung bei Zuspielung über ein externes Gerät oder über den analogen D-Sub-Anschluss. Während über den DVI-Anschluss 1.920 x 1.080p noch interpoliert dargestellt werden kann, ist über den D-Sub-Anschluss diese Auflösung unbrauchbar.

Weder mit der GeForce 8800GTS über ein DVI-A zu D-Sub Kabel, noch mit der FireGL/T2 im Notebook war es möglich die Auflösung 1.920 x 1.080p an diesem Monitor anzusteuern. Stattdessen hat der Monitor nur einen Bildausschnitt in 1.280 x 1.024 dargestellt.

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