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NEUE TEST PREVIEWS
23 Zoll Gamer-Monitor:
AOC i2360Phu
29 Zoll 21:9 Monitor:
AOC q2963Pm
27 Zoll 120Hz-Gaming-Monitor: BenQ XL2720T
22 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 22xi
24 Zoll Allround-Monitor:
BenQ BL2411PT
30 Zoll IPS-Monitor:
Dell U3014
23 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 23xi
24 Zoll Office-Monitor:
LG 24EB23PY-W
24 Zoll TOP Allrounder:
Asus PB248Q TESTBERICHT: Lenovo L2440p![]()
++ sehr gut, + gut, +/- zufriedenstellend, - schlecht, -- sehr schlecht In alter Tradition führt Lenovo die Monitorserien weiter, die mit der Übernahme der PC-Sparte von IBM zu den eigenen Produkten hinzugekommen sind. Unverkennbar sind die noch IBM-typischen Designelemente und die strikte Orientierung auf den Büroeinsatz im professionellen Umfeld. Schlicht und unaufdringlich präsentiert sich somit auch der neue 24 Zoll Sprössling, der auf den Namen L2440p Wide hört und für den Office-Einsatz sowie CAD/CAM Aufgaben bestens gerüstet sein soll. Im Rahmen der "Green-IT" wurden die für die Herstellung verwendeten Giftstoffe sowie der Stromverbrauch des Gerätes selbst auf ein Mindestmaß reduziert.
Auch wenn es sich hierbei offensichtlich um kein trendiges Multimediaspaßgerät handelt, wird dieser Monitor unseren strengen Tests unterzogen und somit genauer beleuchtet, ob und wie er sich für den alltäglichen Einsatz fernab der tristen Bürowelt schlägt. Ausgestattet mit einem 5 ms schnellen TN-Panel und einem herstellerseitig spezifizierten Kontrast von 1.000:1 könnte es hier also durchaus die eine oder andere Überraschung geben. Getestet wird im PC-Betrieb an einer Sparkle GeForce 8800GTS 512 (G92); die Videowiedergabe wird sowohl mit einem PC über DVI als auch mit einer PS3 und einem HDMI-auf-DVI Kabel realisiert. Für den analogen D-Sub Anschluss wird außerdem ein IBM T42p Notebook mit FireGL/T2 Grafikkarte genutzt. Zusätzlich wird ein Gretag Macbeth EyeOne Display2 Kolorimeter in Zusammenspiel mit der iColor Display 3.0.5 Software für die Messungen eingesetzt. Gleich nachdem der recht handliche Karton geöffnet wurde, werden Lenovos Anstrengungen die Natur zu schonen deutlich. Anstatt voluminöses Styropor einzusetzen ist der Monitor durch ein wohlgeformtes Stück Kunststoff im Karton arretiert. Dabei ist durchaus hervorzuheben, dass auch an Aussparungen für die Tragegriffe gedacht wurde, so dass auch der Transport des verpackten Gerätes keine Probleme darstellt.
Geöffneter Karton von oben: Die tiefgezogene Kunststoffschale verdeckt den Monitor. Rechts und links sind die Ausbuchtungen der Tragegriffe zu erkennen, oben die Aussparung für den Standfuß und oben links ist das ab Werk installierte Monitorkabel sichtbar. Die verwendeten Kunststoffschalen sind durch ihre Formgebung zwar fest aber auch flexibel genug, um nicht zu brechen. Der Abstand zwischen Monitor und Karton ist groß genug, so dass es wie bei klassischen Styroporverpackungen zu keinerlei Beschädigungen kommen sollte.
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