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TESTBERICHT: LG Flatron L227WTP-PF Teil 8


Ausleuchtung

Die gemessene Ausleuchtung des 22-Zöllers ist gut. Im Durchschnitt beträgt die Helligkeit bei einem eingestellten Wert von 140 cd/m² in der Mitte etwa 137 cd/m². Das ist eine durchschnittliche Abweichung von rund 2 Prozent und damit absolut tolerabel. Die größte Abweichung mit 15 Prozent befindet sich an der linken Rahmenseite.

Gemessene Ausleuchtung bei einer Helligkeitseinstellung von 140 cd/m² in der Mitte.

Die maximale Helligkeit wird im Normalmodus erzielt und beträgt 282 cd/m² und liegt damit knapp unter den Angaben von LG. Für den alltäglichen Gebrauch reicht das locker aus.

Minimal schafft der L227WTP-PF bei einer Helligkeitseinstellung von 0 einen sehr niedrigen Wert von nur 57 cd/m². Damit bieten sich dem Nutzer ganze 225 cd/m² Spielraum. Der Vorgänger L227WT schaffte es übrigens sogar auf einen Minimalwert von nur 26 cd/m².

Ausleuchtung bei abgedunkelter Umgebung und schwarzem Bildschirm.

Die subjektive Helligkeitsverteilung ist hervorragend. Bei abgedunkelter Umgebung und schwarzem Bild sind keine Lichthöfe, Wolken, oder Streifen zu erkennen. Das Bild wirkt gleichmäßig und sehr dunkel.

Trotz der TN-typischen Blickwinkel sind homogene Farbflächen gleichmäßig hell.

Auch die Homogenität ist für ein Gerät mit TN-Panel sehr gut. Wie auf dem Bild oben zu erkennen, ist die grüne Farbfläche gleichmäßig ausgeleuchtet. Häufig sind der obere Rand und die Ecken ein ganzes Stück dunkler als der Rest des Bildes. Dies ist beim L227WTP nicht der Fall. Im Vergleich zum Vorgänger L227WT schneidet der L227WTP bei der Helligkeitsverteilung besser ab.

Ausmessung und Kalibration

Der um 39 Prozent erweiterte Farbraum ist beim L227WTP-PF mehr ein Tribut an die Farbbrillanz und weniger ein Feature für Grafiker. Rot, Blau und Grün erhalten mehr Strahlkraft im Vergleich zu einem herkömmlichen Display, wobei die Geschmäcker hier auseinander gehen. Wer ab und zu etwas Fotobearbeitung betreibt, kann den 22-Zöller aber auch hierfür verwenden.

Im Folgenden haben wir die Abdeckung der wichtigsten Arbeitsfarbräume ermittelt. Darunter ist der sRGB-Standard, der für die meisten Digitalkameras, Drucker und im Internet relevant ist. Neben der Abdeckung der jeweiligen Farbräume ist es auch wichtig, dass sich ein Gerät ohne stärkere Abweichungen oder Farbverluste kalibrieren lässt.

Farbraumvergleich

Erläuterung: In den 3D-Ansichten stellt das schwarze Netz den jeweiligen Standard-Farbraum dar, das weiße Netz den Monitor-Farbraum. Die tatsächliche Schnittmenge beider Farbräume macht der bunte Würfel kenntlich. Dort, wo das schwarze Netz aus dem bunten Würfel herausragt, ist der jeweilige Standardfarbraum größer, als das, was der TFT tatsächlich darstellen kann. Ragt umgekehrt das weiße Netz aus dem Würfel heraus, so ist an dieser Stelle der Monitorfarbraum größer als der jeweilige Standard-Farbraum.

sRGB: 100 % Abdeckung

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