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TESTBERICHT: LG Flatron W2452V Teil 5


Anschlüsse

Die Eingänge für DVI, HDMI und D-Sub befinden sich rechts und der Stromanschluss links vom Moitorarm.

Die Videoeingänge, zu denen ein D-Sub-, DVI-D und HDMI-Anschluss zählen befinden sich rechts auf der Rückseite. Dank des HDMI-Eingangs lassen sich Spielkonsolen wie die XBox 360 oder die Playstation 3 mit dem Bildschirm verbinden. Damit bietet sich der W2452V mit seinen 24 Zoll Bilddiagonale als Multimedia-Monitor an und kann in kleineren Räumen als FullHD-TV für das Abspielen von Blu-ray-Discs eingesetzt werden.

Der Kopfhörerausgang (rechts oben) kann nur in Verbindung mit dem HDMI-Eingang verwendet werden.

Etwas einsam wurde auch noch ein Kopfhörerausgang rechts an der Rückseite angebracht. Dieser kann jedoch nur bei Verwendung des HDMI-Eingangs benutzt werden, um die per HDMI eingespeisten Audiosignale weiterzuleiten. Alle Eingänge sind gut zu erreichen, nur die Beschriftung ist kaum erkennbar, da sie sich wenig von der schwarzen Oberfläche abhebt.

Bedienung

Die sechs Bedienelemente des W2452V befinden sich unter der silbernen Zierleiste versteckt. Der unübersehbare Power-Knopf ist an der rechten Seite untergebracht. Er ist die einzige beleuchtete Taste. Um den Monitor einzuschalten muss man den verchromten und etwas locker sitzenden Halbring drücken.

Der Powerschalter leuchtet sodann blau bzw. orange im Stand-by. Beim Ein-und Ausschalten des Monitors ertönt eine kurze Melodie, die aus einem unsichtbaren Lautsprecher im Innern des Gehäuses kommt. Wer den LG W2600HP schon einmal benutzt hat, wird auch die Melodie wiedererkennen. Der Sound erinnert etwas an einen alten Gameboy.

Im Betrieb leuchtet die schicke Powertaste blau, im Stand-by-Modus orange.

Die unauffällige und deshalb abends schlecht lesbare Beschriftung befindet sich im Gegensatz zu den Tasten auf der silbernen Zierleiste. Die Tasten selbst sind recht klein aber gut mit dem Finger zu erfühlen. Sie haben einen kräftigen Druckpunkt und genügend Abstand untereinander. Solange man sich an der Beschriftung orientieren kann, ist die Bedienung kein Problem.

Die weiße Beschriftung lässt sich auf der leicht reflektierenden Zierleiste bei ungünstigen Lichtbedingungen nicht mehr erkennen.

Die sechs Tasten heben sich deutlich vom Gehäuse ab und sind leicht zu erfühlen.

Einige Tasten sind mit direkt ausführbaren Aktionen belegt: Drückt man die AUTO/SET-Taste, die innerhalb des OSDs als "Bestätigen"-Taste dient, so werden die Frequenz und die aktuelle Auflösung in der rechten oberen Ecke angezeigt. Bei Betätigung der SOURCE (oben)-Taste öffnet sich eine kleine Schaltfläche, in der man zwischen den verschiedenen Videoeingängen hin- und herschalten kann.

Per Tastendruck kann der gewünschte Signaleingang bequem ausgewählt werden.

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