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TESTBERICHT: NEC EA261WM-BK Teil 4


Diese Öffnungen sind allerdings recht klein und bieten guten Schutz vor Insekten. Dank der extrem vielen Öffnungen ist keine sonderliche Erwärmung des Geräts festzustellen, solange mit einer moderaten Arbeitshelligkeit gearbeitet wird. Betreibt man den Monitor jedoch mit 100 Prozent Helligkeit, erwärmt sich der obere Teil des Displays jedoch erheblich.

Im Off- und Standby-Modus ist keinerlei Geräusch wahrzunehmen. Im eingeschalteten Zustand ist der Monitor minimal zu hören. Dieses Betriebsgeräusch ist immer wahrnehmbar, unabhängig von der gewählten Helligkeitseinstellung. Jedoch ist es leise genug, um von normalen Umgebungseinflüssen übertönt zu werden.

Stromverbrauch

  Hersteller Gemessen ohne USB Gemessen mit USB
99 W 101,2 W 104,6 W
k.A. 68,4 W 72,0 W
k.A. 48,4 W 51,4 W
< 2 W 1,7 W 3,2 W
k.A. 1,1 W 2,8 W

Wie eigentlich alle Geräte, besitzt der NEC EA261WM keinen echten Ausschalter und zieht auch im Off-Modus (ohne USB) noch 1,1 Watt Strom. Die gemessene Maximalleistung übertrifft die Herstellerangaben minimal.

Anschlüsse

Die Gehäuserückseite offeriert die Anschlussmöglichkeiten des Monitors. Diese sind beim EA261WM wie folgt: 1 x D-Sub (analog), 1 x DVI-D (digital), 4 x USB 2.0 Downlink, 1 x USB 2.0 Uplink, 1 x Sound In und 1 x Kopfhörer. Eine Nutzung des Kensington-Sicherheitssystems ist ebenfalls möglich.

Übersichtliche Anschlussmöglichkeiten: USB, Line-IN, D-Sub VGA und DVD-D.

Seitlicher Kopfhöreranschluss und 2 x USB 2.0 Anschlüsse.

Sound

Mit lediglich 1 Watt pro Box ist der zu erreichende Sound natürlich nicht vergleichbar mit einer externen Lösung. Da der Monitor vorrangig als Office-Gerät eingestuft wird, reicht die Beschallung für die üblichen Anwendungen wie Sound des Betriebssystems oder Ton von Schulungsvideos vollkommen aus, wenngleich man auf einen satten Bass natürlich verzichten muss. Selbstverständlich sind die Boxen auch deaktivierbar.

Die Boxen befinden sich beim NEC EA261WM auf der Rückseite unten.

Bedienung

Die Tasten reagieren sauber und verfügen über eine gute Haptik. Einzig die Powertaste muss man bei der Inbetriebnahme manchmal zweimal betätigen, was aber wohl eher auf eine etwas längere Bereitschaftszeit des Geräts beim Starten zurückzuführen sein dürfte. Der Hauptknopf ist ein 4-Achsen-Knopf, mit dem man sich im Menü schnell vertikal und horizontal bewegen kann. Die Tasten sind leserlich beschriftet und lassen keine Fragen offen.

Gut leserlich beschriftete Tasten erleichtern die Bedienung.

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