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TESTBERICHT: NEC LCD3090WQXi-BK Teil 3


Die maximale Neigung nach hinten ist bei etwa 30 Grad erreicht. In horizontaler Richtung kann man bis zum Anschlag eine 360 Grad Drehung durchführen.

Maximale Neigung des NEC 3090WQXi  nach vorne und hinten.

Mit dem Drehteller lässt sich der Bildschirm einmal um die eigene Achse rotieren. Ein Anschlag verhindert, dass mehrere Umdrehungen erfolgen können und die Kabel sich verheddern.

Die Pivotfunktion eröffnet ein nicht enden wollendes vertikales Blickfeld, auf dem sich problemlos Bilder der höchsten Wolkenkratzer bearbeiten lassen. Dabei reichen bereits die 1600 Zeilen in der Normalstellung für die meisten Zwecke mehr als aus.

Bei einem Gerät, das ohnehin mit 1600 Zeilen vertikal mehr Platz nach oben bietet als jeder andere Monitor, mutet die Pivotfunktion fast schon abstrakt an.

Mit diesen Verstellmöglichkeiten ist eine ideale Anpassung an fast alle denkbaren Einsatzszenarien möglich, wobei man aus Ergonomiegründen darauf achten sollte, nicht zum Bildschirm aufsehen zu müssen.

Die Rückseite des Standfußes beherbergt die Kabelführung des Gerätes. Wer sich die Mühe macht, die Kabel durch die integrierten Klemmen zu führen und die mitgelieferte Blende verwendet, bekommt nun auch von hinten ein optisch ansprechendes Arrangement.

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